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03. September 2019

Wieder mehr Gerechtigkeit für Vorarlberger

Die Vorarlberger Freiheitlichen haben den ersten von drei Teilen ihres Wahlprogramms für die Landtagswahl vorgestellt. Sie wollen eine Politik umsetzen, die in erster Linie die Interessen der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger vertritt.

„Nachdem immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass bei uns im Land vieles nicht mehr fair abläuft, wollen wir wieder mehr Gerechtigkeit für die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger schaffen“, so FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi bei der Präsentation des ersten Teils des Wahlprogramms der Vorarlberger Freiheitlichen zur Landtagswahl.

Wieder mehr zum Leben

„In erster Linie müssen wir dafür sorgen, dass den Menschen wieder mehr zum Leben bleibt. Für viele Vorarlbergerinnen und Vorarlberger wird es immer schwieriger, mit ihrem Einkommen über die Runden zu kommen. Besonders die hohen Wohnkosten werden für viele immer mehr zum Problem, weil sie einen immer größeren Teil des Einkommens verschlingen“, so Bitschi.

Speziell für junge Menschen und Familien sei geeigneter Wohnraum oft nur schwer leistbar. Die Freiheitlichen wollen deshalb ein eigenes Förderprogramm für leistbare Startwohnungen für junge Menschen und Familien umsetzen. Zusätzlich müsse es zu einer Abschaffung von überzogenen Vorschriften und unnötigen Normen im Baubereich kommen, um eine Senkung der Baukosten zu erreichen. Des Weiteren wollen die Freiheitlichen eine Gebührenbremse umsetzen, „die sicherstellt, dass Abgaben und Gebühren nicht ständig stärker erhöht werden, als die allgemeinen Preise“, wie Bitschi erklärt.

Zuerst auf die Vorarlberger schauen

Gerechtigkeit bedeute für die Freiheitlichen aber auch, „im Land endlich eine Politik umzusetzen, die wieder mehr auf die Vorarlberger schaut“, wie sie betonen. „Als Vorarlberger Politiker sind wir aufgefordert, in erster Linie die Interessen der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger zu vertreten“, spricht der FPÖ-Landesobmann Klartext. Dazu brauche es vor allem einen Kurswechsel in der Sozialpolitik. „Um unser soziales Netz zukünftig sicherstellen zu können, müssen wir es schützen und die Zuwanderung in unser Sozialsystem stoppen. Das schaffen wir, indem Sozialleistungen in Zukunft in erster Linie unsere Staatsbürger bekommen“, macht Bitschi klar. So solle jenen, die noch keinen Beitrag im Land geleistet haben und sich der Integration verweigern, die Sozialleistungen gekürzt werden. „Integrationsverweigerer dürfen nicht auch noch dafür belohnt werden“, so der FPÖ-Landesobmann.

Regionalität fördern

Eine weiteres Anliegen ist  der FPÖ die Förderung der Regionalität. „Dabei geht es uns darum, Zukunftsperspektiven für die heimische Landwirtschaft zu schaffen und den ländlichen Raum zu stärken“, so FPÖ-Klubobmann Daniel Allgäuer.

Direkte Demokratie ausbauen

Weiters wollen die Freiheitlichen die direkte Demokratie ausbauen. Dazu fordert Allgäuer, „dass die Ergebnisse einer Volksabstimmung im Land Vorarlberg verpflichtend umzusetzen sind.“ Das sei jetzt noch nicht der Fall.

 

Hier zum Wahlprogramm - Wieder mehr Gerechtigkeit für Vorarlberger.

 

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