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19. Februar 2018

Weixlbaumer: JA zum Wintertourismus im Montafon!

Der Bludenzer FPÖ-Landtagsabgeordnete Joachim Weixlbaumer kritisiert die Verhinderungspolitik von Grünen-Landesrat Rauch

„Es ist eine Entgleisung der Sonderklasse, wenn ein Mitglied der Vorarlberger Landesregierung ein für den Wintertourismus ganz maßgebliches Projekt im Montafon als ‚hirnrissig‘ bezeichnet. Wieder einmal zeigt sich, dass die GRÜNEN in der Landesregierung dem Land nicht nützen, sondern schaden“, so die Reaktion des Bludenzer FPÖ-Bezirksparteiobmannes, LAbg. Joachim Weixlbaumer, auf die ungeheuerliche Kritik von Landesrat Rauch am geplanten Speicherteich im Montafon.

„Auch wenn der Sommertourismus sich mit deutlichen Zuwächsen im Montafon sehr positiv entwickelt, so ist der Wintertourismus doch noch deutlich stärker ausgeprägt. Ein Blick auf die Zahlen verdeutlich dies: im Sommer 2016 verzeichnete man im Montafon 728.573 Nächtigungen, im Winter 2016/17 1.235.015 Nächtigungen. Diese Zahlen der Wintersaison sind ohne gesicherten Liftbetrieb naturgemäß nicht zu halten“, warnt Weixlbaumer.

„Diese wirtschaftsschädigende Blockade- und Verhinderungspolitik der Grünen ist nichts Neues“

„Es ist daher mehr als legitim, wenn eine erfolgreiche Liftbetreiber-Gesellschaft die Qualität im Schigebiet verbessern und die Schneesicherheit durch eine notwendige Beschneiungsinfrastruktur garantieren will. Das wird vom Gast erwartet und ist im Wettbewerb der Winterdestinationen eine Frage des wirtschaftlichen Überlebens, nicht nur einer Lift-Gesellschaft, sondern einer gesamten Region. Der Tourismus ist einer der maßgeblichen Arbeitgeber im Montafon und bringt entsprechende Wertschöpfung ins Tal. All diese Dinge sind jedoch für den GRÜNEN Landesrat Rauch völlig bedeutungslos. In einer ungeheuerlichen Art und Weise zieht er gegen das Speichersee-Projekt im Gemeindegebiet St. Gallenkirch ins Feld. Diese wirtschaftsschädigende Blockade- und Verhinderungspolitik der GRÜNEN ist allerdings nichts Neues. Jetzt zeigt sich allerdings mehr und mehr das wahre Bild des Regierungspartners von Landeshauptmann Wallner. Vorarlberg braucht konstruktive Kräfte und keine Total-Verhinderer, die nur Null-Lösungen zum Ziel haben“, so Weixlbaumer.

„Die Tourismuswirtschaft ist sich ihrer Verantwortung gegenüber unserer Naturlandschaft sehr wohl bewusst. Natur- und Umweltschutz ist unbestritten notwendig und wichtig, aber wenn man nicht bereit ist, das funktionierende, schonende Miteinander von Natur und Tourismus wahrzunehmen, dann wird aus dem vermeintlichen Schutz ein Schaden“, erklärt der FPÖ-Bezirksabgeordnete Joachim Weixlbaumer abschließend.

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