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11. Juni 2019

Weixlbaumer: „Explodierende Grundstückpreise verlangen nach Alternativen!“

FPÖ-Wohnbausprecher: "Aktive Bodenpolitik der Gemeinden kann kostendämpfende Impulse setzen"

„Weil sich innerhalb weniger Jahre die Grundstückspreise verdoppelt haben, können sich immer mehr Vorarlbergerinnen und Vorarlberger den Wunsch nach einem Eigenheim nicht mehr leisten. Es ist Aufgabe der Politik, hier aktiv entgegenzusteuern“, warnt der FPÖ-Wohnbausprecher Joachim Weixlbaumer vor einer besorgniserregenden Entwicklung, der die schwarz-grüne Landesregierung ganz offensichtlich nichts entgegenzusetzen hat.

„Die explodierenden Grundstückspreise verlangen nach Alternativen, die von der öffentlichen Hand angeboten werden müssen. Mit einer aktiven Bodenpolitik der Gemeinden, aber natürlich auch des Landes, zur Sicherung von dringend notwendigen Flächen, die dann zu attraktiven Konditionen für den Wohnbau – sowohl für den sozialen Wohnbau, als auch für den Eigenheimbereich - zur Verfügung gestellt werden, könnte ein wichtiger preisdämpfender Impuls gesetzt werden“, erklärt Weixlbaumer.

Neben der Bereitstellung von Bauflächen können nach Ansicht des FPÖ-Wohnbausprechers die Gemeinden auch durch mutige Entscheidungen zur stärkeren Verdichtung und zu höheren Baunutzungszahlen wichtige Impulse setzen. „Einerseits wird man dadurch dem Gebot des sparsamen Umgangs mit Grund und Boden gerecht und andererseits bedeutet eine bessere Nutzung der vorhandenen Bauflächen durch mehrgeschossige Bauten eine optimalere Kostenentwicklung, was letztendlich dem Mieter oder Käufer wieder zu Gute kommt“, so der FPÖ-Wohnbausprecher.

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