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27. September 2019

Vorarlberg wieder voranbringen

Unter dem Motto "Vorarlberg wieder voranbringen" haben die Vorarlberger Freiheitlichen den dritten und letzten Teil ihres Wahlprogrammes zur Landtagswahl präsentiert.

Im Mittelpunkt des Freiheitlichen Zukunftsprogramms steht die Stärkung des Standortes Vorarlberg.

Christof Bitschi dazu:
„Wenn wir unseren Wohlstand auch in Zukunft sichern wollen, müssen wir alles tun, damit Vorarlberg ein attraktiver Standort ist. Und da ist es natürlich auch Aufgabe des Landes, die dazu nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Nur so wird es uns gelingen, Vorarlberg wieder voranzubringen.“

Bei der Politik der schwarz-grünen Landesregierung sieht Bitschi auch in diesem Bereich Versäumnisse. „Die schwarz-grüne Landesregierung hat aufgrund ihrer mutlosen Politik vieles verschlafen. Wir sind heute nicht mehr die Besten im Westen, wie das vor wenigen Jahren noch der Fall war. Heute sind wir in vielen Bereichen von der Spitze ins Mittelmaß abgerutscht. Und genau das wollen wir Freiheitliche wieder ändern. Eine Politik des Zögerns, Bremsens und Verhinderns können wir uns im Wettbewerb der Regionen nicht mehr länger leisten. Und wir kommen auch mit der schwarzen Angsthasenpolitik, die nicht bereit ist, wichtige Zukunftsthemen im Land offensiv anzugehen, nicht weiter.“

Um den Standort zu stärken wollen die Freiheitlichen vor allem die Rahmenbedingungen für die Unternehmen in Vorarlberg verbessern.

  • Die Bereitstellung von ausreichend geeigneten Betriebsflächen ist für die positive Entwicklung unseres Standortes entscheidend

Christof Bitschi: „Es sollte uns nicht stören, wenn Betriebe bei uns investieren wollen und Arbeitsplätze schaffen, sondern das sollte uns freuen und das sollten wir unterstützen. Weil das die beste Antwort gegen Arbeitslosigkeit und für Wohlstand ist in unserem Land.“

  • Mehr Freiheit weniger Bürokratie:

Christof Bitschi: „Ziel muss es sein, für unsere Unternehmer Erleichterungen zu schaffen und den Service zu verbessern. Wir müssen unnötige Vorschriften streichen. Unsere Unternehmen müssen sich voll und ganz auf die Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden konzentrieren können und sollten sich weniger um die Bedürfnisse der Behörden kümmern müssen. Oder anders ausgedrückt: Die Wirtschaft muss wachsen und nicht die Bürokratie!

  • Fachkräfteoffensive für Vorarlberg:

Christof Bitschi: "Wir müssen alles tun, damit wir in Zukunft genügend Fachkräfte in den gefragten Bereichen haben. Wir brauchen eine echte Fachkräfteoffensive für Vorarlberg. Wir müssen die Durchlässigkeit im Bildungssystem erhöhen, die Lehre im Land stärken, mehr Absolventinnen und Absolventen in den Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) und mehr Digitalkompetenzen in allen Schul- und Bildungsbereichen erreichen."

  • Zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur sicherstellen:

Hier fordern die Freiheitlichen weiterhin den raschen Ausbau der Entlastungsprojekte S18 im Unteren Rheintal und des Stadttunnels in Feldkirch.

Daniel Allgäuer: „Seit Jahrzehnten wartet die betroffene Bevölkerung im Unteren Rheintal auf die notwendige Entlastungsstraße. Wir wollen wir eine rasche Trassenentscheidung für die Z-Variante. Wir brauchen diese nachhaltige und langfristige Lösung. Das ist es auch, was sich die betroffenen Menschen von der Politik erwarten. Dasselbe gilt für den Stadttunnel Feldkirch. Eine nachhaltige Entlastung der Verkehrssituation in Feldkirch ist nur durch den Bau des Stadttunnels möglich. Wir sprechen uns für den schnellstmöglichen Baustart aus, damit die verkehrsgeplagte Bevölkerung endlich entlastet wird.

Zusammenfassung Bitschi: „Die Angsthasenpolitik der schwarz-grünen Landesregierung hat dazu geführt, dass unser Land in den letzten 5 Jahren in vielen Bereichen von der Spitze ins Mittelmaß abgerutscht ist. Wir Freiheitliche wollen Vorarlberg wieder voranbringen. Wir sind bereit. Wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Und da entscheiden am 13. Oktober bei der Landtagswahl die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, ob sie weiter die Grünen in der Landesregierung haben wollen. Wer das will, kann entweder ÖVP oder die Grünen wählen, weil beide Parteien Schwarz-Grün weiterführen wollen. Wer aber die Grünen nicht mehr in der Landesregierung haben möchte, der muss am 13. Oktober uns Freiheitliche wählen.“

Hier zu Teil 3 des Wahlprogramms zur Landtagswahl - Vorarlberg wieder voranbringen.

Unsere Maßnahmen:

Standort stärken – Wohlstand schaffen.

  • Vorarlberg als Wachstumsregion positionieren
  • Mehr Freiheit – weniger Bürokratie
  • Fachkräfteoffensive für Vorarlberg umsetzen

Zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur sicherstellen.

  • Zusammenspiel aller Verkehrsträger forcieren
  • Belastungsmodelle und Verbote verhindern
  • Entlastungsprojekte endlich umsetzen
  • Öffentlichen Verkehr ausbauen

Vorarlberg zur führenden Digitalregion machen.

  • Breitbandausbau rasch vorantreiben
  • Schneller Ausbau von 5G
  • Ausbau digitaler Behördenwege

Tourismusstandort stärken.

  • Zukunftsfähige Infrastruktur statt Verhinderungspolitik
  • Bürokratieabbau für Tourismusbetriebe
  • Vorarlberg als Marke stärker bewerben.

Für ein starkes Vorarlberg in einem starken Europa.

  • Entscheidungen dort treffen, wo es Sinn macht
  • Nein zu EU-Beitritt der Türkei

Bildungsland Vorarlberg weiterentwickeln.

  • Deutsch als Voraussetzung
  • Differenziertes Schulsystem erhalten

Umwelt- und Klimaschutz mit Hausverstand.

  • Neue Technologien statt neuer Belastungen
  • Anteil erneuerbarer Energie auf 100 Prozent ausbauen

Vorarlberg als kulturelle Aufsteigerregion etablieren.

  • Kulturelles Erbe weitergeben
  • Kreativität fördern

Sport und Bewegung fördern.

  • Sport von klein auf möglich machen
  • Breitensport sicherstellen

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