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10. August 2017

Michalke: Bessere Unterstützung für Mobile Hilfsdienste längst überfällig

FPÖ-Sozialsprecherin: "Landesregierung ist gefordert, vernünftige finanzielle Basis zu schaffen"

„Wenn die Landesregierung im Bereich der Pflege ernsthaft hinter dem Ziel ‚ambulant vor stationär‘ steht, dann hat sie rasch und unbürokratisch für eine bessere Unterstützung für die Mobilen Hilfsdienste zu sorgen“, reagiert die FPÖ-Sozialsprecherin, LAbg. Cornelia Michalke, auf den medialen Hilferuf der ARGE Mobile Hilfsdienste.

„Jährlich steigen die Einsatzstunden der Helferinnen und Helfer bei den Mohis. Die Prognosen für die Alters- und Pflegesituation sind ebenfalls bekannt. Somit liegt es auf der Hand, dass die ambulante Pflege zu Hause weiter an Bedeutung gewinnen wird. Es braucht daher gerade in diesem Bereich eine entsprechende finanzielle Unterstützung. Hier kann sich die Landesregierung nicht weiterhin auf eine Beobachterposition zurückziehen. Ich erwarte mir, dass endlich auch den Mohis jener Stellenwert zuerkannt wird, den sie verdienen – und dazu gehört auch eine vernünftige finanzielle Basis“, so Michalke.

„Durch fehlende familiäre Strukturen werden wir die ambulanten Pflegedienste in ihrer Gesamtheit noch viel stärker benötigen - das ist auch der Landesregierung bekannt. Es braucht daher dringend ein funktionierendes Konzept, das Mohis, Krankenpflegevereine sowie weitere Hilfsorganisationen wie etwa 24h-Betreuungspools unter ein gemeinsames Dach bringt und eine vernünftige finanzielle Basis für alle Beteiligten gewährleistet“, so die Forderung der FPÖ-Sozialsprecherin. 

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