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30. Jänner 2018

Kinz zu Beschneiungsprojekt im Montafon: Kritik von Landesrat Rauch überzogen!

FPÖ-Tourismussprecher: "Grün-Landesrat Rauch schießt mit seiner Panikmache wieder einmal übers Ziel hinaus"

Der freiheitliche Tourismussprecher, Dr. Hubert Kinz, findet die Kritik von Landesrat Rauch am Objekt Speichersee zum Schwarzköpfle im Skigebiet Silvretta Montafon für überzogen. „Der Tourismus in Vorarlberg funktioniert nur mit intakter Umwelt. Das weiß jeder Touristiker“, so Kinz. Klar sei, dass zeitgemäße touristische Einrichtungen zur Beschneiung erforderlich seien. Diese hätten sich natürlich verträglich in die Landschaft einzubetten. „Gerade im Montafon sind große künstliche Gewässer angelegt und tragen diese, wie etwa die Staubecken der Elektrizitätsversorgungsunternehmen, wesentlich zum Wohlstand des Landes und seiner Bürger bei.

„Offensichtlich hat sich Landesrat Rauch zu wenig mit derartigen Dingen befasst und vergessen, dass eine hinreichende Beschneiung unter anderem auch dazu beiträgt, die Vegetation im Hochgebirge vor Beschädigungen durch Sportgeräte zu schonen. Generell sind Beschneiungsteiche und Seen dafür geeignet, unter größtmöglicher Schonung des Wasserhaushaltes, das zur Beschneiung erforderliche Wasser zur Verfügung zu stellen“, erklärt Dr. Kinz.

„Das österreichische Recht bietet hinreichend Schutz für die Natur und Landschaft, sodass nicht immer und überall Umweltverträglichkeitsprüfungen anzusagen sind. Diese sind vielmehr zu reduzieren, wie dies im Regierungsprogramm der jetzigen Bundesregierung vorgesehen ist“, betont der freiheitliche Wirtschafts- und Tourismussprecher. Dr. Kinz ist sich sicher, dass im Rahmen der vorhandenen Gesetze und Auflagen sowie durch Umsicht des Betreibers gewährleistet ist, dass die Aspekte des Naturschutzes ausreichend gewahrt werden.

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