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10. Jänner 2018

Kinz: Wartezeiten hintanhalten, Hausarztsystem stärken!

FPÖ-Ministerin plant umfangreiche Maßnahmen zum Wohle der Patienten

Aufgrund der aktuellen Diskussion über lange Wartezeiten bei Fachärzten in Vorarlberg sowie der maßgeblichen Steuerungsfunktion, die unseren Hausärzten zugeordnet wird, macht der freiheitliche Gesundheitssprecher im Vorarlberger Landtag, Dr. Hubert Kinz, auf das umfangreiche Maßnahmenpaket unter FPÖ-Verantwortung aufmerksam.

„Die neue Bundesregierung hat erkannt, dass es zur Steuerung im Gesundheitswesen einer Stärkung des Hausarztsystems und nicht dessen Aushöhlung bedarf. Wir teilen in diesem Zusammenhang nicht die Meinung des Obmannes der VGKK, Manfred Brunner, dass lange Wartezeiten bei Ärzten zu Lasten der Patienten einfach hinzunehmen sind. Dabei haben alle Beteiligten ihren Beitrag zu leisten“, betont der freiheitliche Gesundheitssprecher.

So plane die neue Bundesregierung beispielsweise die von den Freiheitlichen lange geforderte Schaffung der Möglichkeit einer Anstellung von Ärzten bei Ärzten, flexiblere Vertragsstrukturen (vor allem im ländlichen Raum) sowie die Etablierung eines Facharztes für Allgemeinmedizin, um nur einige Maßnahmen zu nennen.

„Das Schönreden der Situation durch den zuständigen ÖVP-Landesrat Bernhard, noch das „Kopf-in-den-Sand-stecken“ des Obmannes der VGKK bringen uns in dieser Frage weiter. Es gilt im Sinne der Patientinnen und Patienten an einem Strang zu ziehen und die Dinge vorwärts zu bringen. Nicht zuletzt liegt es an der Vorarlberger Gebietskrankenkassa eine leistungsbezogene Überarbeitung der Kassenverträge, sowohl im Teile der Kassenleistungen gegenüber den Versicherten, als auch hinsichtlich der Entlohnung der Arztleistungen vorzunehmen“, appelliert der freiheitliche Gesundheitssprecher Dr. Kinz abschließend in Richtung aller Beteiligten.

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