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07. Jänner 2021

Kinz fordert rasches Ende für existenzgefährdenden Lockdown

FPÖ-Wirtschaftssprecher: "Einzig die Bundesregierung ist für fehlerhafte Verordnungen und überzogene Maßnahmen verantwortlich."

Auf heftige Kritik durch den FPÖ-Wirtschaftssprecher im Vorarlberger Landtag, LAbg. Dr. Hubert Kinz, stößt die aktuell von der Bundesregierung betriebene „Kindesweglegung“ in Sachen Lockdown. „Einzig und allein die schwarz-grünen Regierungen sind für die Gestaltung des Lockdowns und dessen negative Folgen für die Wirtschaft verantwortlich. Jetzt herzugehen und der Opposition die Schuld für die Verlängerung des Lockdowns umhängen zu wollen, ist ein Sinnbild für die Planlosigkeit dieser Regierung. Dieser existenzgefährdende Lockdown muss schleunigst beendet werden“, findet Kinz klare Worte.

„Für das unkoordinierte Sammelsurium an fehlerhaften und intransparenten Verordnungen und Maßnahmen der letzten Monate zeichnet einzig und allein die Bundesregierung verantwortlich. Viele Branchen bleiben dabei auf der Strecke und gehen in eine äußerst triste Zukunft“, warnt der FPÖ-Wirtschaftssprecher. Die in der Presse kundgemachte Nachdenklichkeit mancher ÖVP-Funktionäre sollte sich darauf und nicht auf die wohldurchdachte Konzeption des Tourismus in Vorarlberg konzentrieren.

Kinz: „Es fehlt angesichts der unbestimmten Verlängerung der Betretungsverbote derzeit ab Jänner 2021 an zeitnahen Hilfen für den Tourismus und die anderen betroffenen Branchen. So kann keine notwendige Planbarkeit der Zukunft gewährleistet werden.“ Der FPÖ-Wirtschaftssprecher fordert daher vom Bund einen entsprechenden Umsatzersatz auch für die Zeit des aktuellen Lockdowns auch ab Jänner 2021 und - da dies vermutlich nicht geschieht - ein entsprechendes Hilfspaket von Landesseite.

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