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23. September 2020

Kerbleder: „Schwarz-Grün schiebt notwendige Notschlafstelle für Jugendliche weiter auf die lange Bank!“

FPÖ-Familiensprecherin: „Die Bedarfsprüfung einer Notschlafstelle wurde in den vergangenen Jahren umfassend durchgeführt“

Nachdem die Freiheitlichen in einem Landtagsantrag die rasche Umsetzung einer Notschlafstelle für Jugendliche in Vorarlberg gefordert haben, wurde diese Initiative im heute im Sozialpolitischen Ausschuss des Landtages von Schwarz-Grün abgelehnt. Die Regierungsparteien wollen zuerst einen allfälligen Bedarf erheben. Für FPÖ-Familiensprecherin Andrea Kerbleder ist das ein Schlag ins Gesicht für die betroffenen Jugendlichen, die dieses Hilfsangebot dringend benötigen würden. „Schwarz-Grün schiebt damit die Umsetzung einer notwendigen Notschlafstelle für Jugendliche weiter auf die lange Bank und das obwohl in den vergangenen Jahren die Bedarfsprüfung einer Notschlafstelle umfassend durchgeführt wurde“, so Kerbleder.

So würde etwa auch die Vorarlberger Kinder- und Jugendanwaltschaft seit Langem den Bedarf aufzeigen und von der schwarz-grünen Landesregierung die Schaffung einer Jugend-Notschlafstelle fordern. „Der Bedarf ist eindeutig vorhanden. Es fehlt also nicht an der Entscheidungsgrundlage, sondern es fehlt am Willen der schwarz-grünen Landesregierung, diesen Jugendlichen, die sich in einer existenziell bedrohlichen Notlage befinden, den notwendigen Schutz zu bieten. Das ist ein Armutszeugnis und widerspricht auch völlig dem Anspruch, Vorarlberg als chancenreichsten Lebensraum für Kinder etablieren zu wollen, wie das die schwarz-grüne Landesregierung öffentlichkeitswirksam immer propagiert. Das entpuppt sich aber immer mehr zu einer hohlen, inhaltsleeren Phrase. Die Taten bleiben aus“, spricht Kerbleder Klartext.

Die Freiheitlichen, so Kerbleder, würden jedenfalls weiter auf die rasche Umsetzung einer Jugend-Notschlafstelle drängen.

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