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04. Jänner 2019

Jetzt auch in der AK – FPÖ wählen!

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi und AK-Spitzenkandidat Michael Koschat gehen optimistisch in die AK-Wahl

Bei einer gemeinsamen Auftaktpressekonferenz zur AK-Wahl haben FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi und der FPÖ-Spitzenkandidat zur AK-Wahl, Michael Koschat, die inhaltlichen Schwerpunkte der Freiheitlichen Arbeitnehmer präsentiert.

Ein Einkommen zum Auskommen - Leistung muss sich lohnen!

Für FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi muss es eine zentrale Aufgabe der Politik sein, dafür zu sorgen, dass den Menschen wieder mehr zum Leben bleibt. Die türkis-blaue Bundesregierung habe hier schon erste Schritte zur Entlastung der arbeitenden Menschen getroffen. „Durch die Senkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, die mit 1. Juli 2018 in Kraft getreten ist, wurden Erwerbstätige mit Einkommen bis zu 1.938 Euro entlastet. Mit dem Familienbonus zahlen Familien ab dem 1. Jänner 2019 pro Kind und Jahr bis zu 1.500 Euro weniger Steuern,“ so Bitschi. Bereits im kommenden Jahr werde es zu einer großen Steuerentlastung für kleinere und mittlere Einkommensbezieher kommen. „Damit in Zukunft sichergestellt ist, dass der der arbeiten geht, nicht der Dumme ist in unserem Land“, spricht Bitschi Klartext.

Voller Einsatz für Arbeitnehmer - Schluss mit der AK-Geldverschwendung!

Nach Jahren der rot-schwarzen Belastungen würden nun endlich echte Entlastungsmaßnahmen von der türkis-blauen Bundesregierung umgesetzt. Diese Politik gelte es zu unterstützen, „denn die Arbeitnehmer profitieren davon“, so der FPÖ-Landesobmann. Stattdessen würden sich alle anderen Fraktionen in der AK gegen die notwendigen Reformen wehren und mit Falschinformationen gegen die Bundesregierung hetzen. „Wir Freiheitlichen Arbeitnehmer kritisieren, dass mit Geldern aus AK-Zwangsbeiträgen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Hetzkampagnen gegen türkis-blaue Bundesregierung finanziert werden. Dabei ist klar: Von diesen unsachlichen Angriffen gegen die Bundesregierung hat kein einziger Arbeitnehmer etwas. Damit muss Schluss sein. Das Geld der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer muss auch für diese eingesetzt werden“, so der FPÖ-Spitzenkandidat zur AK-Wahl Michael Koschat.

Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam - Schluss mit dem Klassenkampf!

Koschat lehnt auch eine Politik, die Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber ausspielt, klar ab. „Diese Klassenkampfparolen der schwarzen und roten AK-Funktionäre bringen niemandem etwas. Um Arbeitsplätze schaffen und sichern zu können, brauchen wir ein Miteinander zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber!“

Ein weiteres Schwerpunktthema ist für Koschat eine Verbesserung der Ausbildung und eine Stärkung der Lehre, „um unseren Jugendlichen Zukunftschancen zu bieten“. Zudem fordert er endlich Maßnahmen, um Wohnen in Vorarlberg wieder leitbar zu machen. „Wir brauchen mehr sozialen Wohnraum, eine Gebührenbremse und günstige Startwohnungen für Jugendliche und Familien“, so Michael Koschat.

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