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05. Februar 2018

Hosp: Nulltoleranz bei Gewaltdelikten an Kindern und Frauen!

FPÖ-Frauensprecherin begrüßt geplante Strafrechtsreform der tükis-blauen Bundesregierung"

Die freiheitliche Frauensprecherin im Vorarlberger Landtag, LAbg. Nicole Hosp, begrüßt die angekündigte Strafrechtsreform der türkis-blauen Bundesregierung im Bereich von Sexualdelikten und hält fest, dass es nicht genügend restriktive Maßnahmen geben kann, um Gewalt, sexuellen Missbrauch und Misshandlungen von Frauen und Kindern zu verhindern.

Die freiheitliche Frauensprecherin stellt weiters fest, dass jede Form von Gewalt gegen Frauen und Kinder, sei es im häuslichen oder außerhäuslichen Bereich, nicht zu tolerieren ist. „Es muss den Tätern vehementer als derzeit klar gemacht werden, dass sexuelle Übergriffe rigoros geahndet werden“, so Hosp.

„Wenn die neue Bundesregierung das Ungleichgewicht beim Strafausmaß, insbesondere die Mindeststrafen betreffend, zwischen Vermögens- und Gewalt- bzw. Sexualdelikten, anpassen will, dann ist das zu begrüßen und es gilt die Ergebnisse der Task Force abzuwarten“, so Hosp.

Abschließend hält Hosp, dass auch für die Zukunft sicherzustellen ist, dass für Opferschutzmaßnahmen und Programme, die zum Schutz der Frauen vor jeglicher Form von Gewalt beitragen, eine ausreichende Finanzierung vorhanden sein muss. Dies gelte vor allem für die finanzielle Ausstattung von Opferhilfe-Organisationen, so die freiheitliche Frauensprecherin Nicole Hosp abschließend.

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