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18. September 2019

Hosp: Land hat in Sachen Familienhospizkarenz Aufholbedarf!

„Leider sind wir auch im Familienbereich schon lange nicht mehr ‚die Besten im Westen‘!“

„Wenn Kinder oder Jugendliche schwer erkrankt sind, ändert sich für Familien das ganze Leben. Die Belastung ist auch für die Angehörigen enorm. Das Modell der Familienhospizkarenz bietet Menschen die Möglichkeit, sich für die Begleitung sterbender Angehöriger oder schwerstkranker Kinder vorübergehend karenzieren zu lassen, die Arbeitszeit zu verkürzen oder diese zu ändern“, erklärt die FPÖ-Politikerin Nicole Hosp.

„Unser Vorwurf, dass die Vorarlberger Landes- und Gemeindebediensteten im Bereich der wichtigen Einrichtung der Familienhospizkarenz schlechter gestellt sind, als deren Kolleginnen und Kollegen in anderen Bundesländern, als auch in der Privatwirtschaft hat sich nun durch die Anfragebeantwortung des Landeshauptmannes leider bestätigt.

„Es zeigt sich immer mehr, dass wir in Vorarlberg unter Schwarz-Grün auch in Fragen der Familienpolitik schon längst nicht mehr zu den „Besten im Westen“ gehören. Das ist ein unmittelbares Versäumnis des Herrn Landeshauptmannes, der hier in seiner Funktion als Familienreferent des Landes und Personalchef schön längst hätte tätig werden können!“, findet die freiheitliche Abgeordnete Nicole Hosp klare Worte.

„Ich werde gleich zu Beginn der nächsten Landtagsperiode einen Antrag zur Stärkung des Modells der Familienhospizkarenz im Landtag einbringen. Es wird sich dann zeigen, ob die ÖVP unter Wallner dann nach der Wahl auch hält, was sie verspricht“, so FP-Hosp abschließend.

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