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05. Jänner 2021

Hosp: Keine falsche Toleranz bei häuslicher Gewalt!

FPÖ-Frauensprecherin Nicole Hosp: „Auch wenn es um Gewalt gegen Frauen geht, haben wir uns durch die verfehlte Zuwanderungspolitik viele zusätzliche Probleme ins Land geholt"

„Keine falsche Toleranz bei häuslicher Gewalt!“ Das fordert die freiheitliche Frauensprecherin im Vorarlberger Landtag, LAbg. Nicole Hosp, angesichts der deutlichen Zunahme häuslicher Gewalt im vergangenen Jahr.

Hosp verweist in diesem Zusammenhang vor allem auf das problematische Frauenbild, das bei vielen Migranten, die aus fremden Kulturkreisen zu uns ins Land kommen, vorherrscht. „Klar ist: Auch wenn es um Gewalt gegen Frauen geht, haben wir uns durch die verfehlte Zuwanderungspolitik viele zusätzliche Probleme ins Land geholt. Diesen Gruppen muss endlich klargemacht machen: Wir akzeptieren keine Gewalt aufgrund eines steinzeitlichen Frauenbildes!“

Die FPÖ-Frauensprecherin fordert neben harten Strafen für Gewalttäter auch den konsequenten Ausbau des Opferschutzes: „Ein adäquates Angebot an Opferschutzeinrichtungen und Hilfsprogrammen kann mithelfen, den Schutz von Frauen vor jeglicher Form von Gewalt deutlich zu verbessern.“

Hosp weist abschließend darauf hin, dass gerade im Bereich der häuslichen Gewalt die Dunkelziffer nach wie vor sehr hoch sei und die Politik die Verantwortung habe, das Thema Gewalt an Frauen und Kindern noch stärker als bisher bewusst zu machen. „Mit entsprechenden Programmen zur Sensibilisierung der Bevölkerung und der kontinuierlichen Optimierung von Hilfsangeboten kann es gelingen, viel Leid zu verhindern“, betont die FPÖ-Frauensprecherin.

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