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15. April 2021

Hosp: Für Vergewaltiger darf es keine Nachsicht geben!

FPÖ-Frauensprecherin Nicole Hosp: "Dass jetzt die grüne Justizministerin auch für Vergewaltiger wieder die Möglichkeit der bedingten Bestrafung einführen will, ist inakzeptabel"

Als völlig indiskutabel bezeichnet die freiheitliche Frauensprecherin, Nicole Hosp, die Pläne der grünen Justizministerin, das erst kürzlich in Kraft getretene Gewaltschutzpaket - vor dem Hintergrund ‚überfüllter Gefängnisse‘ - wieder aufweichen zu wollen.

„Das unter FPÖ-Regierungsbeteiligung geschnürte Gewaltschutzpaket mit einer strengeren Bestrafung von Vergewaltigung ist eine Errungenschaft im Kampf gegen Gewalt an Frauen. Dass jetzt die grüne Justizministerin auch für Vergewaltiger wieder die Möglichkeit der bedingten Bestrafung einführen will, ist inakzeptabel und in Wahrheit ein Schlag ins Gesicht der betroffenen Opfer“, kann die FPÖ-Frauensprecherin den Plänen Zadic überhaupt nichts abgewinnen.

„Anstatt das Problem der überfüllten Gefängnisse auf dem Rücken von vergewaltigten Frauen lösen zu wollen, sollte Ministerin Zadic vielmehr dafür sorgen, dass ausländische Straftäter in Zukunft ihre Strafen verstärkt in ihrem Heimatland absitzen müssen“, schließt LAbg. Nicole Hosp ihre Ausführungen.

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