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04. September 2018

Hosp begrüßt Verschärfung des Sexualstrafrechtes!

Bundesregierung plant Anhebung der Mindeststrafe und Änderungen bei den Strafzumessungskriterien bei Sexualdelikten

Die freiheitliche Frauensprecherin im Vorarlberger Landtag, LAbg. Nicole Hosp, zeigt sich erfreut, dass mit der türkis-blauen Bundesregierung das Strafrecht bei Sexualdelikten verschärft wird. Für Hosp ist die Meldung aus dem Innenministerium, dass es eine Anhebung der Mindeststrafe geben wird und zukünftig keine bedingten Haftstrafen für Vergewaltiger mehr geben soll, ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

„Aktuelle Zahlen aus dem Innenministerium zeigen, dass die Zahl der Vergewaltigungen in Österreich gegenüber dem Vorjahr um 43,3 % gestiegen ist. Daher ist es wichtig und richtig, dass die Bundesregierung entsprechend durchgreift“, kommentiert die freiheitliche Frauensprecherin die Regierungspläne.

„Jede Form von Gewalt gegenüber Frauen und Kindern, sei es im häuslichen oder außerhäuslichen Bereich, ist strikt zu ahnden, da darf es kein Pardon geben! Jedem potenziellen Täter muss klar vor Augen geführt werden, dass er bei Übergriffen auf unsere Frauen und Kinder mit der vollen Härte des Gesetzes zu rechnen hat!“

„Bedingte Haftstrafen für Sexualstraftäter waren für uns Vorarlberger Freiheitliche immer ein falsches Signal. Mit einem FPÖ-Innenminister wird dem Grundsatz, dass Opferschutz immer vor Täterschutz gehen muss, endlich zum Durchbruch verholfen“, so die freiheitliche Frauensprecherin, LAbg. Nicole Hosp, abschließend.

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