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29. Oktober 2020

Freiheitliche unterstützen Forderungen der heimischen Gastronomie

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Schluss mit der schwarz-grünen Sündenbock-Politik, die viele Betriebe in den Ruin treibt und weitere Arbeitsplätze vernichtet“

Unterstützung für die heimischen Wirte und Gastronomen, die heute bei einem „Trauermarsch“ gegen die zahlreichen Corona-Bestimmungen protestieren, unter denen die Betriebe zu leiden haben, kommt von FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi. „Die Gastronomiebetriebe unternehmen alles, um sehr verantwortungsbewusst für den Schutz ihrer Gäste zu sorgen. Es muss deshalb Schluss sein mit der schwarz-grünen Sündenbock-Politik, die viele Betriebe in den Ruin treibt und weitere Arbeitsplätze vernichtet“, spricht Bitschi Klartext.

Ungeachtet der Sicherheits- und Schutzmaßnahmen und obwohl nur ein minimaler Teil der Infektionen auf die Gastronomie zurückzuführen sei, werde von der schwarz-grünen Regierung seit über einem halben Jahr durch sich ständig ändernde Vorgaben und Bestimmungen eine gesamte Branche existenziell bedroht, so Bitschi weiter. „Damit die Betriebe überhaupt überleben können, brauchen sie endlich längerfristige Klarheit und ein Mindestmaß an Planbarkeit“, stellt der FPÖ-Landesobmann klar.

Zudem fordert Bitschi notwendige und ausreichende Hilfs- und Unterstützungspakete für die betroffenen Betriebe in Vorarlberg. „Die bereits im Frühjahr versprochenen Hilfszahlungen sind bei vielen bis heute nicht in ausreichendem Ausmaß angekommen.“ Bitschi verweist dabei etwa auf eine aktuelle Mitteilung der Österreichischen Hoteliervereinigung, wonach viele Betriebe noch keinen Cent der ihnen zustehenden Entschädigungszahlungen erhalten hätten. Für den FPÖ-Landesobmann ist klar: „Es braucht diese notwendigen Hilfspakete und zwar rasch. Ansonsten werden sehr schnell weitere Betriebsschließungen und weitere Arbeitslose die Folge sein.“

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