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28. Juni 2022

Freiheitliche strikt gegen vorübergehende Schließung der Geburtenstation in Bludenz!

Die freiheitliche Frauensprecherin im Vorarlberger Landtag, Nicole Hosp, spricht sich strikt gegen die vorübergehende Schließung der Geburtenstation in Bludenz aus. „Wenn der Direktor der Krankenhausbetriebsgesellschaft ja selbst betont, dass eine generelle Schließung aufgrund des großen Einzugsgebiets nicht in Frage komme, dann dürfe es auch nicht zu einer vorübergehenden Schließung kommen!“, plädiert Hosp an ÖVP-Gesundheitslandesrätin Rüscher diese Entscheidung umgehend rückgängig zu machen.

Allein diese Meldung löse für werdende Mütter großen Stress aus. „Wenn das der Direktor der Krankenhausbetriebsgesellschaft nicht versteht, so appelliere ich an ÖVP-Gesundheitslandesrätin Rüscher schon als Frau und ebenfalls Mutter“, so die FPÖ-Frauensprecherin.

Leider, so Hosp, haben wir es schon lange nicht nur mit einem Mangel an niedergelassenen Ärzten zu tun, sondern auch mit einem immer eklatanter werdenden Ärztemangel im Spitalsbereich. Sie fordert in diesem Zusammenhang dringend die Ausbildungsplätze an Vorarlbergs Krankenhäusern zu erhöhen. „Jeder angehende Arzt, der sich um einen Ausbildungsplatz an Vorarlbergs Spitälern bemüht, dort aber aufgrund mangelnder Ausbildungsplätze abgewiesen wird, geht uns verloren und das können wir uns, wollen wir die Vorarlberger Gesundheitslandschaft wieder auf gesunde Beine stellen, schlicht und einfach nicht leisten!“, so die FPÖ-Politikern Nicole Hosp abschließend.

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