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20. August 2021

Freiheitliche sorgen sich um Bildungsstandort Vorarlberg

FPÖ-Bildungssprecherin Andrea Kerbleder: „Die Landesregierung schafft mehr Probleme als sie löst“

„Baustelle Bildungsstandort Vorarlberg – sind unsere Schulen für das neue Schuljahr gerüstet?“ Unter diesem Titel stellen die Vorarlberger Freiheitlichen eine umfassende Landtagsanfrage an Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink (ÖVP).

FPÖ-Bildungssprecherin Andrea Kerbleder erklärt zur Anfrage: „Die Baustellen im Bildungsbereich werden immer mehr und größer anstatt kleiner und weniger. Es sind keine Fortschritte bei der Bekämpfung des Lehrermangels zu erkennen, bei der Sommerschule schafft man es bis heute nicht, ausreichend Lehrpersonal sicherzustellen, zudem sorgt die oft schlechte Kommunikation von Seiten des Landes über anstehende Veränderungen für große Unsicherheit sowohl beim Lehrpersonal, als auch bei den Schülerinnen und Schülern und den Eltern.“ Zusammengefasst müsse man sagen, so Kerbleder, „dass die Landesregierung mehr Probleme schafft als sie löst!“

In der Anfrage wollen die Freiheitlichen unter anderem Auskunft darüber, wie sich die Personalsituation in den nächsten Jahren an den Vorarlberger Schulen darstellen wird und welche Maßnahmen von der Landesregierung gesetzt werden, um dem Lehrermangel wirksam entgegenzutreten. Weiters fragt die freiheitliche Bildungssprecherin bei Schöbi-Fink an, ob und wann der von den Pflichtschullehrern massiv eingeforderte Bildungsgipfel zur Verbesserung der Situation im Schulbereich stattfinde.

Für zusätzliche Unsicherheit würden die vorgesehenen Corona-Maßnahmen im Schulbereich bei den Betroffenen sorgen. In diesem Zusammenhang möchte Anfragestellerin LAbg Andrea Kerbleder von Bildungslandesrätin Schöbi-Fink wissen, ob diese ein Offenbleiben der Schulen im Schuljahr 2021/2022 garantieren könne. „Für uns Freiheitliche ist klar: Es darf keinen Lockdown mehr geben. Die Schulen müssen offenbleiben und es muss ein ordentlicher Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler sichergestellt werden“, betont Kerbleder.

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