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01. Oktober 2021

Freiheitliche setzen Initiative für Teuerungsstopp bei Strom und Gas in Vorarlberg!

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Wir müssen die Kaufkraft der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger mit kleineren und mittleren Einkommen schützen“

Angesichts stark steigender Energiepreise, die schon bald eine neue Belastungslawine für die Konsumentinnen und Konsumenten befürchten lassen, fordert der Vorarlberger FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi eine Deckelung der Tarife für Gas und Strom über die Wintermonate hinweg. Dazu haben die Freiheitlichen heute eine entsprechende Landtagsinitiative eingebracht.

Strom- und Gaspreise bis mindestens Ende April 2022 einfrieren

„Aufgrund der Nachwirkungen der Corona-Krise und der seit Wochen stark steigenden Verbraucherpreise stehen viele Vorarlbergerinnen und Vorarlberger finanziell mit dem Rücken zur Wand. Für diese Menschen wären weitere massive Mehrbelastungen durch steigende Energiepreise gerade in der bevorstehenden Heizperiode eine echte Katastrophe. Wir müssen deshalb die Kaufkraft der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger mit kleineren und mittleren Einkommen schützen und brauchen einen sofortigen Teuerungsstopp bei Strom und Gas“, so Bitschi.

Konkret verlangen die Freiheitlichen, dass sowohl der Strom- als auch der Gaspreis zumindest bis Ende April 2022 nicht erhöht wird.

Schluss mit schwarz-grünen Belastungen

In diesem Zusammenhang spricht sich Bitschi heute auch einmal mehr gegen die aktuellen Belastungspläne der schwarz-grünen Regierung aus. „Angesichts der derzeitigen Teuerungswelle muss Schwarz-Grün schleunigst von ihren geplanten Belastungen, wie etwa der Erhöhung der Mineralölsteuer oder einer zusätzlichen CO2-Steuer, abrücken“, stellt der FPÖ-Landesobmann klar. Anstatt immer neuer Belastungen brauche es vielmehr endlich die längst überfällige Entlastung der arbeitenden Bevölkerung. „Den Menschen muss endlich wieder mehr zum Leben bleiben statt immer noch weniger“, so Bitschi.

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