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23. Juni 2021

Freiheitliche: Schwarz-Grüne Landesregierung lässt krebskranke Kinder und die betroffenen Familien im Stich!

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Das, was wir und die Betroffenen immer befürchtet haben, ist jetzt amtlich: Die ÖVP-Gesundheitslandesrätin ist nicht an einer notwendigen kinderonkologischen Versorgung in Vorarlberg interessiert“

Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher (ÖVP) hat in der Beantwortung einer entsprechenden FPÖ-Landtagsanfrage einer eigenen Kinderonkologie in Vorarlberg eine Absage erteilt. Für die Vorarlberger Freiheitlichen ist dieses Vorgehen der schwarz-grünen Landesregierung völlig inakzeptabel.

„Das, was wir und die Betroffenen immer befürchtet haben, ist jetzt amtlich: Die ÖVP-Gesundheitslandesrätin ist nicht an einer notwendigen kinderonkologischen Versorgung in Vorarlberg interessiert. Die schwarz-grüne Landesregierung lässt krebskranke Kinder und die betroffenen Familien im Stich“, hat Landesobmann Christof Bitschi keinerlei Verständnis für die Haltung der Landesregierung.

Auch Anfragestellerin Nicole Hosp, Freiheitliche Jugendsprecherin im Landtag, ist empört: „Den Betroffenen wurde von der Landesregierung jetzt jahrelang vorgegaukelt, dass man an einer Lösung für die krebskranken Kinder arbeite. Jetzt stellt sich heraus, dass diese Lösung überhaupt nicht angestrebt und es keine Kinderonkologie in Vorarlberg geben wird.“

Aufgrund der Aussagen von ÖVP-Gesundheitslandesrätin Rüscher fordern die Freiheitlichen eine Klarstellung von Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) in dieser Sache. „Für uns ist klar: Die betroffenen Kinder und Familien brauchen eine wohnortnahe Versorgung in Vorarlberg und diese haben sie auch verdient. Deshalb muss jetzt endlich Schluss sein mit einer Politik der Ausreden. Die Betroffenen brauchen eine Lösung. Und da erwarte ich mir vom Landeshauptmann endlich den entsprechenden Einsatz“, spricht FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi Klartext.

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