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17. Februar 2021

Freiheitliche für verstärkte Maßnahmen gegen Kindesmissbrauch!

FPÖ-Familiensprecherin Andrea Kerbleder stellt angesichts steigender Meldungen im Bereich Kinderpornografie eine Landtagsanfrage

Wie aus einer aktuellen Anfragebeantwortung von Innenminister Karl Nehammer an die FPÖ hervorgeht, sind im Vorjahr 2020 deutlich mehr Hinweise auf Missbrauchshandlungen an Unmündigen bei den entsprechenden Meldestellen eingegangen. FPÖ-Familiensprecherin LAbg Andrea Kerbleder nimmt diese Zahlen zum Anlass, um die Maßnahmen für den Kinderschutz in Vorarlberg unter die Lupe zu nehmen. „Kindesmissbrauch und Kinderpornografie sind besonders abscheuliche Verbrechen. Sie fügen den betroffenen Kindern, neben körperlichen Qualen auch seelische Schmerzen zu, unter denen sie oft ihr ganzes Leben lang leiden. Aufgabe der Politik muss es deshalb sein, unsere Kinder bestmöglich vor diesen Gefahren zu schützen“, stellt Kerbleder klar.

In einer Landtagsanfrage möchte die Freiheitliche Landtagsabgeordnete unter anderem Auskunft über die konkreten Maßnahmen des Landes gegen Missbrauch von Kindern. „Es ist etwa zu befürchten, dass gerade bei den Präventionsprogrammen in den Schulen im letzten Jahr vieles auf der Strecke geblieben ist“, zeigt Kerbleder auf. Angesichts des Anstiegs der Meldungen möchte die FPÖ-Abgeordnete zudem wissen, ob die Landesregierung dementsprechend auch die finanziellen Mittel im Kampf gegen Kindesmissbrauch erhöht. Für die Freiheitliche ist klar: „Wenn die Gefahren ansteigen, dann muss auch mehr in den Schutz unserer Kinder investiert werden.“

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