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22. August 2018

Freiheitliche fordern volle Anrechnung der Kinderziehungszeiten pro Kind

Familienarbeit braucht unsere Wertschätzung!

Aktuell werden für die Pension pro Kind für die Kindererziehung vier Jahre angerechnet. Kommt innerhalb dieser Zeit jedoch ein weiteres Kind zur Welt, wird die pensionsrechtliche Anerkennung der Kindererziehungszeiten entsprechend gekürzt. Die Freiheitlichen fordern nun im Rahmen einer Landtagsinitiative die volle Anrechnung von vier Jahren pro Kind, unabhängig vom Zeitpunkt der Geburt.

„Die Entscheidung für Familie und Kinder darf keine negativen Auswirkungen auf die Pension haben“, so die Antragstellerinnen Cornelia Michalke und Nicole Hosp. „Die volle Anrechnung der Kindererziehungszeiten ist eine langjährige FPÖ-Forderung zur Unterstützung von Frauen und Familien. Die Vorarlberger Landesregierung soll sich daher bei der Familienministerin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass es pro Kind endlich zur vollen Anrechnung von vier Jahren kommt.“

„Unsere Familien sind der Kern unserer Gesellschaft. Sie verdienen den besonderen Schutz und die Anerkennung ihrer Leistungen durch Politik und Gesellschaft. Ziel einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Familienpolitik muss es sein, Mut zur Familie und Mut zum Kind zu machen“, sind die freiheitlichen Politikerinnen überzeugt.

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