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15. Februar 2021

Freiheitliche fordern notwendige Entschädigung für Gastronomie und Tourismus

FPÖ-Wirtschaftssprecher Dr. Hubert Kinz: „Betroffenen Betrieben steht das Wasser längst bis zum Hals“

Nachdem die schwarz-grüne Bundesregierung den Lockdown für die Gastronomie und Hotellerie ein weiteres Mal verlängert, fordert die Vorarlberger Freiheitlichen ein neues Hilfspaket für die betroffenen Betriebe.

„Vielen Vorarlberger Gastronomie- und Tourismusbetrieben steht das Wasser längst bis zum Hals. Viele Betriebe stehen vor dem Aus, weitere Arbeitsplätze sind gefährdet. Klar ist: Wenn die Gastronomie- und Tourismusbetriebe jetzt weiterhin gezwungen werden, ihre Tätigkeit einzustellen, dann muss es wenigstens die notwendige Entschädigung dafür geben. Damit es nicht zum endgültigen schwarz-grünen Todesstoß für viele kommt, braucht es sofort ein neues Hilfspaket, mit dem eine rasche, unbürokratische und ausreichende Entschädigung sichergestellt wird“, betont FPÖ-Wirtschaftssprecher Dr. Hubert Kinz.

Sollte die Bundesregierung den betroffenen Betrieben die notwendige Hilfe verweigern, nimmt Kinz die Vorarlberger Landesregierung in die Pflicht. „Man kann nicht tatenlos zuschauen, wie Vorarlberger Betriebe in den Ruin gestürzt und viele Arbeitsplätze vernichtet werden. Die Landesregierung hat deshalb beim Bund die notwendigen Hilfszahlungen sicherzustellen. Kommen diese nicht in ausreichendem Ausmaß, muss es eine Vorarlberg-Unterstützung für die vom Dauer-Lockdown betroffenen Betriebe geben“, stellt Kinz klar.

Der FPÖ-Wirtschaftssprecher kritisiert zudem die Lockdown-Politik der schwarz-grünen Regierung. „Der Dauer-Lockdown für die Gastronomie- und Tourismusbetriebe ist keine Lösung. Es braucht endlich eine vernünftige Corona-Gegenstrategie, die sowohl den gesundheitlichen Schutz der besonders gefährdeten Risikogruppen, als auch den Schutz der Wirtschaft und der Beschäftigung, sicherstellt. Unsere Gastronomen haben längst die entsprechenden Sicherheitskonzepte erarbeitet. Diese sollten sie auch zur Anwendung bringen dürfen. Dann wäre eine verantwortungsvolle Öffnung auch in diesem Bereich möglich“, betont Kinz.

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