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03. Mai 2021

Freiheitliche fordern mehr Tempo bei Entschädigungszahlungen

FPÖ-Wirtschaftssprecher Dr. Hubert Kinz: „Ansprüche nach dem Epidemiegesetz endlich unbürokratisch auszahlen“

Für den FPÖ-Wirtschaftssprecher Dr. Hubert Kinz ist die Tatsache, dass Vorarlberg bei der Auszahlung der Entschädigungen nach dem Epidemiegesetz an heimische Betriebe weiterhin Schlusslicht ist, nicht zu akzeptieren: „Wenn mehr als ein Jahr nach der verordneten Zwangsschließung viele betroffene Betriebe immer noch auf die ihnen gesetzlich zustehende Entschädigung warten müssen, dann ist das ein weiterer Beweis für die schwarz-grüne Chaos-Politik und vor allem ein Schlag ins Gesicht der Betroffenen.“

„Es kann nicht sein, dass Schwarz-Grün Betriebe in einen Zustand des Dauer-Lockdowns schickt und dann die Entschädigungszahlungen auf die lange Bank schiebt“, fordert Kinz mehr Tempo und unbürokratische Hilfe „für die ohnehin bereits mit dem Rücken zur Wand stehenden Betriebe“.

Neben der unverzüglichen Abarbeitung der nach wie vor unerledigten Anträge auf Ersatzzahlungen nach dem Epidemiegesetz schließt sich der FPÖ-Wirtschaftssprecher auch der Forderung der betroffenen Tourismusbetriebe nach einer unkomplizierten 80%igen Akontozahlung der beantragten Summe an. „Es ist Fakt, dass speziell die Tourismusbranche mit ihren Beherbergungsbetrieben besonders hart von den Lockdown-Maßnahmen getroffen wurde und weiterhin unter massiven Einschränkungen zu leiden hat. Mit einer unkomplizierten Akontozahlung könnte die immens wichtige Liquidität gerade dieser Branche gestärkt werden“, verweist der FPÖ-Wirtschaftssprecher auf den Handlungsbedarf.

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