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31. Mai 2022

Freiheitliche fordern Ende des Chaos bei Entschädigungszahlungen

FPÖ-Wirtschaftssprecher Dr. Hubert Kinz: „Betroffene Vorarlberger Betriebe dürfen nicht weiter in ihrer Existenz gefährdet werden“

„Das Chaos rund um die Auszahlung der COVID-Entschädigungen muss ein Ende haben. Es kann nicht sein, dass immer noch zahlreiche Betriebe, denen von der Regierung Einschränkungen auferlegt wurden bzw die unter den Folgen der Corona-Maßnahmen der Regierung gelitten haben, auf ihre Hilfsgelder warten müssen“, reagiert der FPÖ-Wirtschaftssprecher Dr. Hubert Kinz auf Medienberichte, wonach immer wieder Betriebe aufgrund von Liquiditätsproblemen Konkurs anmelden müssen, weil diese bis heute keine entsprechenden Entschädigungszahlungen erhalten haben.

„Seit Beginn der Covid-Krise im Februar 2020 mussten sowohl die Bevölkerung als auch die Wirtschaft zahlreiche Einschränkungen auf sich nehmen. Mehrere Lockdowns, überzogene Zutrittsbeschränkungen für den Handel, Einschränkung der persönlichen Freiheiten, unsachliche Sperrstundenregelungen in der Gastronomie – um nur einige Dinge zu nennen – haben nicht nur bleibende Schäden bei den Menschen hinterlassen, sondern auch zahlreiche Betriebe in ihrer Existenz gefährdet. Damit muss ein für alle Mal Schluss sein. Es braucht endlich für die Menschen eine Rückkehr zur Normalität und für die Wirtschaftsbetriebe ein funktionierendes Entschädigungssystem“, betont der FPÖ-Wirtschaftssprecher.

„Viele Betriebe im Land stehen mit dem Rücken zur Wand und sind zur Aufrechterhaltung der Liquidität auf die Entschädigungen des Bundes angewiesen. Dennoch warten offensichtlich viele der gebeutelten Betriebe immer noch auf die ihnen zustehende Unterstützung. Hier hat sich die Regierung endlich um eine funktionierende Lösung des Problems zu kümmern und darf nicht weiter die betroffenen Vorarlberger Betriebe im Regen stehen lassen“, so Kinz.

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