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19. April 2021

Freiheitliche fordern Abschaffung der NoVA!

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Unsere Familien und Betriebe brauchen Entlastungen statt weiterer Belastungen durch die schwarz-grüne Erhöhung der Normverbrauchsabgabe“

Die Vorarlberger Freiheitlichen erneuern heute ihre Forderung nach der Abschaffung der Normverbrauchsabgabe (NoVA). „Gerade in dieser wirtschaftlichen Krisensituation braucht es Entlastungsschritte und keine neuen Belastungen durch die schwarz-grüne Erhöhung der NoVA“, betont FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi.

 

„Die schwarz-grüne NoVA-Erhöhung trifft vor allem Familien und kleine Unternehmen“

Die schwarz-grüne Erhöhung der NoVA treffe vor allem Familien und kleine Unternehmen, zeigt Bitschi auf. „Sowohl klassische Familienautos, als auch gewöhnliche Lieferfahrzeuge werden massiv teurer“, so der FPÖ-Landesobmann.

Beispielrechnungen für Kostensteigerungen:

Anschaffung klassischer Familien-PKW - Bsp.: Renault Scenic (NoVA 2020: 1.090 €, NoVA 2021: 1.317 €, NoVA 2024: 1.976 €), Ford Galaxy (NoVA 2020: 2.848 €, NoVA 2021: 3.204 €, NoVA 2024: 4.750 €). Anschaffung Klein-LKW für Firmen und Betriebe - Bsp.: Fiat Ducato (NoVA 2020: 0 €, NoVA 2021: 6.207 €, NoVA 2024: 10.884 €).

Auch aus umweltpolitischer Sicht mache die NoVA-Erhöhung keinen Sinn. Wörtlich bezeichnet Bitschi diese als „umweltpolitischen Blödsinn“. „Diese untragbare Mehrbelastung führt letztendlich dazu, dass alte Fahrzeuge oft weitergefahren werden. Ältere Fahrzeuge mit einer weniger attraktiven Abgasbilanz bleiben somit länger im Einsatz, anstatt dass diese durch neue, umweltschonendere Fahrzeuge ersetzt werden.“

 

„Abschaffung der NoVA erleichtert Umstieg auf neues, umweltfreundlicheres Auto“

Im Gegensatz dazu würde mit der von den Freiheitlichen angestrebten Abschaffung der NoVA die Anschaffung von Neufahrzeugen deutlich günstiger, so Bitschi. „Vor allem unsere Familien und Betriebe würden finanziell entlastet und der Umstieg auf ein neues und umweltfreundlicheres Fahrzeug würde erleichtert“, umreißt der FPÖ-Landesobmann die Vorteile der Abschaffung der NoVA. Bitschi fordert deshalb die schwarz-grüne Regierung in Wien auf, „die Erhöhung zurückzunehmen und stattdessen den sinnvollen Weg einer, zumindest auf die Dauer der Krise befristeten, Abschaffung der NoVA einzuschlagen“.

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