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26. Februar 2020

Freiheitliche erhöhen beim Breitbandausbau den Druck auf die Landesregierung

FPÖ-Initiative im Volkswirtschaftlichen Ausschuss des Landtages einstimmig angenommen.

„Die Bereitstellung einer funktionierenden digitalen Infrastruktur ist ein wichtiger Eckpfeiler für eine erfolgreiche Zukunft unseres Landes. Es muss daher der flächendeckende Ausbau mit zukunftsfähigem Breitband in ganz Vorarlberg vorangetrieben werden“, umreißt FPÖ-Klubobmann Christof Bitschi die Intention der heute im volkswirtschaftlichen Ausschuss des Landtages einstimmig angenommenen FPÖ-Initiative.

„Wir können es uns nicht leisten, auch auf der Datenautobahn im Stau zu stehen, sondern brauchen hochleistungsfähiges Internet für den Down- und Upload. Gerade die Versorgung auch in den ländlichen Regionen Vorarlbergs muss dabei sichergestellt werden. Hier hat die Landesregierung deutlich aufs Tempo zu drücken“, so Bitschi.

Dass Vorarlberg bei der Dynamik des Ausbaus auch aktuell hinterherhinkt, beweise die Tatsache, dass in Vorarlberg von den mit Stand Juni 2019 österreichweit vergebenen 470 Millionen Euro an Fördermitteln aus der Breitbandmilliarde des Bundes lediglich 6 Millionen davon in Vorarlberg landeten. Und auch die für das laufende Jahr im Landesvoranschlag vorgesehene Summe von 200.000 Euro für den Breitbandausbau ist nach Ansicht der Freiheitlichen alles andere als ein Zeichen und ein klares Bekenntnis zum raschen Ausbau.

Mit der heute verabschiedeten FPÖ-Initiative erhöhen die Freiheitlichen nun den Druck auf die Landesregierung und fordern diese auf, den flächendeckenden Ausbau mit zukunftsfähigem Breitband – insbesondere durch Glasfaserkabel – in ganz Vorarlberg voranzutreiben und dadurch die Versorgung auch in den ländlichen Regionen Vorarlbergs sicherzustellen.

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