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22. Jänner 2020

FPÖ setzt Ausarbeitung einer Rohstoff- und Deponiestrategie durch

FP-Wirtschaftssprecher Kinz: „Standorte müssen identifiziert und langfristig gesichert werden!“

Erfreut mit dem Ergebnis der heutigen Beratungen zeigt sich der Obmann des Volkswirtschaftlichen Ausschusses, LAbg. Dr. Hubert Kinz: „Unsere Landtagsinitiative zur Entwicklung einer Rohstoff- und Deponiestrategie mündete letztendlich in die einstimmige Verabschiedung einer Ausschussvorlage. Wir kommen somit einer von uns geforderten Sicherung von entsprechenden Standorten zur Kies- und Gesteinsgewinnung sowie zur Deponie von Aushubmaterial einen entscheidenden Schritt näher.“

„Seit Jahren wird von den Vertretern des Bau- und Baunebengewerbes auf Engpässe bei der Baurohstoffversorgung hingewiesen. Im Juli 2018 wurden die Ergebnisse einer von der Landesregierung in Auftrag gegebenen Bedarfsstudie zur Baurohstoffversorgung präsentiert, die den von der Bauinnung aufgezeigten Handlungsbedarf bestätigen. Bis heute fehlt allerdings ein entsprechendes Gesamtkonzept und eine damit verbundene Sicherung der potenziellen Abbaugebiete bzw. Rohstoffvorkommen. Ähnlich verhält es sich mit dem Bedarf an Aushubdeponien in Vorarlberg“, so der FPÖ-Wirtschaftssprecher zum Hintergrund der FPÖ-Initiative.

„Wir brauchen eine funktionierende Selbstversorgung mit Kies und Gestein sowie ein ausreichendes Angebot an regional verfügbaren Aushubdeponien. Mit der heutigen Beschlussfassung im Volkswirtschaftlichen Ausschuss wurde der Startschuss für die Entwicklung einer Gesamtstrategie zur Sicherung entsprechender Standorte gesetzt“, betont Kinz abschließend.

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