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13. Jänner 2026

FPÖ-Klien: „Erbschaftssteuer ist ein Angriff auf Eigentum und Leistung“

FPÖ-Klubobmann Markus Klien erteilt Vorstoß des Chefökonomen der Arbeiterkammer auf Einführung einer Erbschaftssteuer eine klare Absage.

Klubobmann Markus Klien (c) Maurice Shourot

Klubobmann Markus Klien (c) Maurice Shourot

Mit scharfen Worten weist FPÖ-Klubobmann Markus Klien die jüngste Forderung aus den Reihen der Arbeiterkammer nach der Einführung einer Erbschaftssteuer entschieden zurück.

 

Eine Erbschaftssteuer ist nichts anderes als eine neue Belastung und würde die Steuer- und Abgabenquote nochmals erhöhen. Dazu kommt von uns ein klares NEIN“, stellt Klien klar. Die FPÖ lehne jede Form von Erbschafts- und Vermögenssteuern kategorisch ab. „Bereits versteuertes Eigentum darf nicht ein zweites oder drittes Mal besteuert werden. Das ist eine Bestrafung von Leistung und Fleiß und ein Angriff auf Eigentum“, so der FPÖ-Klubobmann.

 

Besonders perfide sei laut dem FPÖ-Klubobmann, dass die Arbeiterkammer versuche, die Erbschaftssteuer als Maßnahme der „sozialen Gerechtigkeit“ zu verkaufen. „In Wahrheit führt sie dazu, dass Familienbetriebe gefährdet werden, Eigentum zerschlagen wird und Menschen gezwungen sind, das Lebenswerk ihrer Eltern zu verkaufen“, warnt Klien.

 

„Nicht neue Steuern sind die Lösung, sondern es muss die völlig aus dem Ruder gelaufene Ausgabenpolitik des Bundes korrigiert, die illegale Massenzuwanderung gestoppt und die Milliardenverschwendung eingestellt werden“, betont Klien.

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