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01. Mai 2020

FPÖ-Kinz fordert endlich Klarheit für die Vorarlberger Wirte

FPÖ-Wirtschaftssprecher: „Es kann nicht sein, dass die Landesregierung den Vorarlberger Wirten Plexiglas-Visiere für das Service-Personal verbieten will, obwohl das zuständige Ministerium diese erlaubt“

Nachdem Landesrätin Rüscher (ÖVP) gestern für Unmut bei den Vorarlberger Gastronomen gesorgt hat, indem sie sich gegen den Einsatz von Plexiglas-Visieren für das Service-Personal im Gastronomiebereich ausgesprochen hat, verlangt FPÖ-Wirtschaftssprecher Dr. Hubert Kinz diesbezüglich eine unverzügliche Klarstellung der Landesregierung. „Damit die Vorarlberger Wirte ihre Betriebe wieder erfolgreich aufsperren können, brauchen sie endlich Klarheit über die Rahmenbedingungen. Es kann nicht sein, dass die Landesregierung den Vorarlberger Wirten Plexiglas-Visiere für das Service-Personal verbieten will, obwohl das zuständige Ministerium diese erlaubt. Hier braucht es nicht täglich neue unterschiedliche Anweisungen, die verständlicherweise für Verunsicherung bei den Vorarlberger Gastronomen sorgen, sondern endlich klare Vorgaben“, fordert Kinz.

„Viele Vorarlberger Wirte haben im Vertrauen auf die Anweisungen des zuständigen Ministeriums bereits Plexiglas-Visiere für das Service-Personal angeschafft. Jetzt den Einsatz dieser Visiere wieder zu verbieten ist inakzeptabel und eine erneute Belastung für unsere Gastronomiebetriebe, die aktuell sowieso schon mit dem Rücken zur Wand stehen. Anstatt unseren Wirten immer noch mehr das Leben zu erschweren, wäre es Aufgabe der Landesregierung, endlich den Betrieben die notwendige Hilfe und Unterstützung zukommen lassen, die sie dringend brauchen und die sie verdienen “, zeigt der FPÖ-Wirtschaftssprecher auf.

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