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03. März 2020

FPÖ kämpft für Pensionsgerechtigkeit

FPÖ-Bitschi: „Wer 45 Jahre gearbeitet hat, muss ohne Nachteile in Pension gehen dürfen“

Der Österreichische Nationalrat hat bekanntlich im September 2019 beschlossen, dass man künftig wieder nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei in Pension gehen kann. Nun plant die schwarz-grüne Bundesregierung, die sogenannte Hacklerpension schon wieder abzuschaffen.

„Schwarz-Grün bestraft die Fleißigen“

Keinerlei Verständnis für diese ungerechten Pläne von Schwarz-Grün hat FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Damit bestraft Schwarz-Grün jene Vorarlberger, die fleißig gearbeitet und ihren Beitrag zu unserem Wohlstand geleistet haben!“

Der FPÖ-Landeschef setzt sich deshalb für die Beibehaltung der Hacklerregelung ein. „Leistung muss sich lohnen. Wer 45 Jahre lang gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, hat es sich auch verdient, ohne finanzielle Abstriche die Pension anzutreten. Es kann nicht sein, dass Schwarz-Grün genau bei diesen fleißigen Menschen bei uns im Land kürzt. Das ist ungerecht“, spricht der FPÖ-Landesobmann Klartext.

„Wir werden daher nicht tatenlos zusehen, wie Schwarz-Grün die Fleißigen in unserem Land bestrafen will. Die Hacklerpension muss beibehalten und auch angepasst werden“, so Bitschi.

„Leistung muss sich lohnen“

In einer Landtagsinitiative setzen sich die Freiheitlichen daher für den Erhalt der Hacklerpension ein und fordern zudem die Sicherstellung, dass jene Jahrgänge, die nach der Abschaffung der „Hacklerregelung“ trotz Vorliegen von 45 Versicherungsjahren Abschläge bei der Pension im Ausmaß von bis zu 12,6 Prozent hinnehmen mussten, eine Neuberechnung der jeweiligen Pensionsleistung per 1.1.2020 erhalten. Zudem sollen Zeiten des Präsenz- und Zivildienstes als Beitragsmonate der Erwerbstätigkeit anerkannt werden.

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