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06. März 2018

FPÖ-Frauen üben scharfe Kritik an SPÖ: Wortwahl „Herdprämie“ ist inakzeptabel!

Innerfamiliäre Betreuung muss uns etwas Wert sein! – Klare Worte auch von Familienreferent LH Wallner gefordert

Scharfe Kritik zur Wortwahl „Herdprämie“ kommt heute von den Freiheitlichen Frauen im Vorarlberger Landtag, Familiensprecherin Cornelia Michalke und Frauensprecherin Nicole Hosp in Richtung SPÖ. „Es ist unglaublich, wenn gewählte Mandatarinnen Frauen als quasi „Heimchen hinter dem Herd“ bezeichnen, wenn diese sich bewusst für eine innerfamiliäre Betreuung entscheiden und keine außerhäusliche Betreuung in Anspruch nehmen“, ärgern sich Hosp und Michalke über die neuesten Aussagen der Genossinnen Auer und Sprickler-Falschlunger.

Für die Freiheitlichen ist die Wortwahl „Herdprämie“, die immer wieder von linker Seite komme, inakzeptabel. Sie erinnern in diesem Zusammenhang einmal an die Forderung eines Elterngeldes für die unbezahlte Familienarbeit. „Wenn nach der Gemeinde Schwarzenberg nun auch weitere Gemeinden diese Familienförderung prüfen ist das endlich ein Schritt in die richtige Richtung, zeigen sich die FPÖ-Politikerinnen überzeugt und fordern vor allem auch den ÖVP-Familienreferenten, Landeshauptmann Wallner auf, endlich entsprechend klare Worte zu finden.

„Wenn man die Kinder wirklich ‚in die Mitte’ nehmen will, dann muss man auch bereit sein, Geld dafür in die Hand zu nehmen, denn innerfamiliäre Betreuung muss uns etwas Wert sein“, so die FPÖ-Politikerinnen Hosp und Michalke abschließend!

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