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07. Februar 2019

FPÖ-Bitschi tief betroffen über tragischen Vorfall an der BH-Dornbirn

FPÖ-Landesobmann: „Das Maß ist endgültig voll! Wir dürfen nicht zuschauen, wie Asylwerber zu uns ins Land kommen und dann unsere Leute zu Opfern werden“

Tief betroffen zeigt sich FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi nach der tödlichen Messerattacke eines türkischen Asylwerbers auf einen Beamten der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn. „Mein tiefes Mitgefühl gehört in diesen Stunden der Familie und den Angehörigen des Opfers.“

Für Bitschi ist klar, dass die Politik jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen kann. „Das Maß ist endgültig voll! Wir dürfen nicht zuschauen, wie Asylwerber zu uns ins Land kommen und dann unsere Leute zu Opfern werden“, spricht Bitschi Klartext. Volle Unterstützung lässt Bitschi in diesem Zusammenhang der Bundesregierung und vor allem Innenminister Herbert Kickl für ihre Bemühungen nach einer konsequenten Asylpolitik zukommen. Mit den Kritikern der Bundesregierung und des Innenministers geht Bitschi hingegen hart ins Gericht. „Wenn Politiker bis heute offensichtliche Probleme schönreden und nicht erkennen wollen, dass wir dringend Änderungen brauchen, um die Ordnung und die Sicherheit in unserem Land wieder herstellen zu können, dann ist das durch nichts zu entschuldigen“, so der FPÖ-Landesobmann.

Weiters fordert Bitschi die konsequente Umsetzung von Verbesserungen im Sicherheitsbereich öffentlicher Einrichtungen. „Wir brauchen in Vorarlberg endlich die Erarbeitung und Umsetzung wirkungsvoller Sicherheitskonzepte an besonders sensiblen Orten, wie in Krankenhäusern, Gerichten, Bezirkshauptmannschaften und anderen Behörden und Ämtern“, so Bitschi. Gleichzeitig verweist er darauf, dass er schon in den letzten Monaten immer wieder auf Verbesserungen im Sicherheitsbereich gedrängt habe, „bis zum gestrigen Tage leider ungehört“. „Offensichtlich muss zuerst immer etwas passieren, bis auch die anderen Parteien aufwachen.“ Er dränge jedenfalls weiter darauf, dass zumindest jetzt rasch und konsequent die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, so der FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi abschließend.

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