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22. August 2017

FPÖ-Anfrage zu „Frühe Hilfen“

Frauensprecherin Nicole Hosp und Familiensprecherin Cornelia Michalke mit 18 Fragen an die Landesregierung zum Thema „Frühe Hilfen“

„Eine Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes sind eine enorme Herausforderung. Eine besondere Aufgabe ist dies jedoch für Frauen und Familien in besonders schwierigen Lebenslagen. Wir Freiheitliche betonen seit eh und je das klare „Ja zum Kind!“ und „Ja zur Familie!“. Mama und Papa sein soll auch unter schwierigsten Lebensbedingungen gelingen und möglich sein,“ so die Freiheitlichen Frauen Abg. Hosp und Michalke den Hintergrund der Anfrage.

„Eltern und Kinder müssen daher aus Sicht von uns Freiheitlichen bei Bedarf frühzeitig, intensiv und unbürokratisch Unterstützung erhalten, wo diese nötig ist. Das Programm der „Frühen Hilfen“ baut auf den Grundsätzen der Früherkennung, Abklärung, Vernetzung und Vermittlung („Netzwerk Familie“) sowie der Intervention und Unterstützung auf. Das Vorarlberger Modell der „Frühen Hilfen“, welchem österreichweit eine Vorreiterrolle zukommt, wurde von uns Freiheitlichen immer begrüßt und unterstützt. Das Ziel des Erkennens der „Risikofamilien“, diese zu erreichen und auch entsprechend eingreifen zu können, erachten wir als zentral an, denn die „Frühen Hilfen“ müssen mit dem Blick auf die Kinder greifen“, erläutern Frauensprecherin Hosp und Familiensprecherin Michalke.

Im Rahmen einer Landtagsanfrage mit 18 Fragen an ÖVP-Landeshauptmann Markus Wallner und GRÜNEN-Landesrätin Katharina Wiesflecker wollen die FPÖ-Abgeordneten Nicole Hosp und Cornelia Michalke nun genauere Informationen und Auskünfte über die Anzahl von Fällen und Leistungen über die „Frühe Hilfen“.

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