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10. August 2017

Bitschi zur Integrationsunwilligkeit von Muslimen: Wie viele Studien brauchen SPÖ, ÖVP und Grün noch?

FPÖ-Integrationssprecher: „Wer bei uns leben will, hat sich nach uns zu richten. Wer das nicht akzeptieren will, darf gerne seine Koffer packen und sich ein anderes Land aussuchen"

Peter Filzmaier und Flooh Perlot von der Donau-Universität Krems gingen in der heute veröffentlichten Studie „Muslimische Gruppen in Österreich“ der Frage nach, wie Muslime zu Religion, Gesellschaft, Politik, Familie stehen. FPÖ-Integrationssprecher Christof Bitschi sieht sich und die freiheitlichen Standpunkte durch die Ergebnisse der Studie klar bestätigt.

Diese nun vorliegende Studie würde deutlich machen, dass ein bedeutender Teil der muslimischen Bevölkerung in Österreich absolut integrationsunwillig sei. Für Bitschi keine große Neuigkeit. „Die präsentierten Zahlen sind nur ein weiterer Beweis für die Probleme, die wir Freiheitlichen als einzige schonungslos und klar ansprechen. Eines frage ich mich allerdings schon: wie viele Studien brauchen eigentlich SPÖ, ÖVP und Grüne noch, bis sie endlich erkennen, dass ihre falsche Zuwanderungs- und Integrationspolitik gescheitert ist?“

Der FPÖ-Integrationssprecher bezieht sich in seiner Analyse auf konkrete Zahlen der Studie. So würden sich fast zwei Drittel der Flüchtlinge sowie rund die Hälfte der befragten Menschen türkischer Herkunft dafür aussprechen, dass religiöse Regeln im Alltag auf jeden Fall Platz einnehmen sollen. Zudem würde sich fast die Hälfte der Flüchtlinge und über ein Drittel der Personen türkischer Herkunft wünschen, dass der Islam in der Gesellschaft eine starke Rolle spielt. Weiters würde sich ein Viertel der Flüchtlinge wünschen, dass islamische Rechtsvorschriften berücksichtigt werden sollten.

„Diesen Leuten gegenüber muss klar festgehalten werden: Österreich ist ein demokratischer Rechtsstaat und kein islamischer Gottesstaat. Die Scharia hat bei uns nichts verloren“, so Bitschi.

Auch hätten laut Studie mehr als die Hälfte der Flüchtlinge sowie über 40% der Türkischstämmigen Verständnis dafür, wenn Männer den Frauen die Hand nicht reichen. Das alles seien Beweise für die Integrationsunwilligkeit dieser Leute. „Mit Toleranz den Intoleranten gegenüber, wie es leider Rot, Schwarz und Grün fälschlicherweise praktizieren, ist hier aber kein Blumentopf zu gewinnen“, betont der FPÖ-Integrationssprecher. Diesen Personen müsse vielmehr endlich klargemacht werden: „Wer bei uns leben will, hat sich nach uns zu richten und nicht umgekehrt. Wir treffen uns nicht irgendwo in der Mitte, sondern Integration hat in unsere Werteordnung zu erfolgen. Wer das nicht akzeptiert, wer nicht mit uns, sondern gegen uns lebt und Integration verweigert, darf gerne seine Koffer packen und sich ein anderes Land aussuchen“, stellt Bitschi abschließend klar. 

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