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18. Dezember 2020

Bitschi zum 3. Lockdown: „Das schwarz-grüne Chaos nimmt kein Ende!“

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Weil Schwarz-Grün nach neun Monaten der Krise immer noch nicht im Stande ist, die wirklich gefährdeten Risikogruppen zu schützen, wird unserer Wirtschaft erneut ein großer Schaden zugefügt, viele Betriebe werden vor existenzielle Probleme gestellt und weitere Arbeitsplätze werden vernichtet“

„Das schwarz-grüne Chaos nimmt kein Ende!“ So reagiert FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi, nachdem die Bundesregierung angekündigt hat, den dritten Lockdown über unser Land zu verhängen.

„Weil Schwarz-Grün nach neun Monaten der Krise immer noch nicht im Stande ist, die wirklich gefährdeten Risikogruppen zu schützen, wird unserer Wirtschaft erneut großer Schaden zugefügt, viele Betriebe werden vor existenzielle Probleme gestellt und weitere Arbeitsplätze werden vernichtet“, so Bitschi. Es könne aber nicht sein, so der FPÖ-Landesobmann, „dass alle paar Wochen mehr oder weniger das ganze Land zugesperrt wird“.

Vielmehr brauche es endlich eine „vernünftige gemeinsame Corona-Gegenstrategie statt der schwarz-grünen Chaos-Politik, bei der sich offensichtlich die Regierenden selbst nicht mehr auskennen“.

Von Landeshauptmann Wallner (ÖVP) fordert Bitschi, dass sich dieser mit voller Kraft für die Vorarlberger Betriebe einsetzt. „Angesichts der Planlosigkeit in der Bundesregierung muss Schluss damit sein, sämtliche Maßnahmen, die unserem Land massiv schaden, immer nur freundlich abzunicken“, spricht der FPÖ-Landesobmann Klartext. „Vorarlberg hat auch aufgrund der starken Abhängigkeit vom Wintertourismus eine andere Situation als die Bundesländer im Osten. Auf diese regionale Unterschiedlichkeit muss endlich entsprechend Rücksicht genommen werden. Die Sicherheitskonzepte in den Skigebieten sind hervorragend. Hier braucht es endlich Lösungen statt Verbote!“ Deshalb spricht sich Bitschi dafür aus, dass die Skigebiete in Vorarlberg wie bisher geplant öffnen dürfen.

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