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20. April 2022

Bitschi: Vorarlbergerinnen und Vorarlberger sofort entlasten!

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Es braucht nicht die siebzehnte Arbeitsgruppe, sondern die Regierung muss die Entlastungsmaßnahmen, die längst auf dem Tisch liegen, endlich umsetzen. Und zwar jetzt sofort!“

Dass auf dem jüngsten Teuerungsgipfel im Finanzministerium immer noch keinerlei Entlastungsmaßnahmen für die Bürgerinnen und Bürger auf den Weg gebracht wurden, stößt bei FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi auf heftige Kritik: „Trotz der massiv steigenden Preise werden die Menschen von Schwarz-Grün weiterhin eiskalt im Stich gelassen“, so Bitschi. „Während sich der ÖVP-Finanzminister durch steigende Steuereinnahmen die Tasche füllt, wird die Bevölkerung aufgrund der explodierenden Preise Länge mal Breite belastet. Das ist ein Wahnsinn“, zeigt Bitschi auf.

Die Installierung einer Arbeitsgruppe als Ergebnis des Teuerungsgipfels sei laut Bitschi „eine Verhöhnung all jener Menschen, die seit Monaten auf eine Entlastung warten“. „Hier wird von Schwarz-Grün offenbar alles unternommen, um längst notwendige Entlastungen weiter zu verzögern und zu verhindern. Die besonders Leidtragenden sind die Bezieher kleinerer und mittlerer Einkommen, die teilweise nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, weil alles teurer wird und ihnen somit immer weniger zum Leben bleibt“, zeigt Bitschi auf. Der FPÖ-Landesobmann stellt klar: „Es braucht nicht die siebzehnte Arbeitsgruppe, sondern die Regierung muss die Entlastungsmaßnahmen, die längst auf dem Tisch liegen, endlich umsetzen. Und zwar jetzt sofort!“

Angesichts der „weiterhin völlig verantwortungslosen Untätigkeit der Bundesregierung“ fordert Bitschi einmal mehr die bisher ebenfalls untätige schwarz-grüne Landesregierung auf, „endlich wirksame Entlastungsmaßnahmen für die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger“ zu setzen. „Wir Freiheitliche haben ein umfassendes Entlastungspaket für die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger präsentiert, das einen echten Teuerungsausgleich für Bezieher kleinerer und mittlerer Einkommen, eine automatische Inflationsanpassung der Familien- und Sozialleistungen und einen Teuerungsstopp bei Abgaben und Gebühren vorsieht. Diese Maßnahmen könnten sofort im Land umgesetzt werden. Aber mit Blick auf den riesigen Parteispenden-Skandal der ÖVP muss festgehalten werden, dass Landeshauptmann Wallner (ÖVP) offenbar mehr damit beschäftigt ist, das Geld in die eigene schwarze Parteikasse zu spülen, anstatt die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger vor der enormen Teuerungswelle zu schützen und zu entlasten.“

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