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26. Juli 2017

Bitschi: Vorarlberg darf kein Tummelplatz für ausländische Drogendealer werden!

FPÖ-Sicherheitssprecher fordert konsequentes Vorgehen gegen die steigende Drogenkriminalität im Land.

Als alarmierende Entwicklung bezeichnet der Sicherheitssprecher der Vorarlberger Freiheitlichen, LAbg. Christof Bitschi, die steigende Drogenkriminalität im Land. „Wenn der stv. Leiter der Suchtgiftgruppe beim Landeskriminalamt bestätigt, dass sich immer mehr Asylwerber und Asylberechtigte als Drogendealer verdingen, dann sind das Alarmsignale, die ein konsequentes Vorgehen gegen diese Ausländerkriminalität nach sich ziehen müssen!“

„Die Tatsache, dass 17 von 19 jüngst ermittelten Drogendealern – das sind 90 Prozent - Asylwerber bzw Asylberechtigte sind, unterstreicht den Handlungsbedarf. Diese Zahlen sind zudem ein weiterer Beweis dafür, dass die unkontrollierte Flüchtlingswelle die Probleme im Land deutlich verschärft hat. Die von einzelnen Träumern und Realitätsverweigerern hoch gepriesene Willkommenspolitik ist somit dafür verantwortlich, dass öffentliche Plätze in Vorarlberg mehr und mehr zu Drogen-Umschlagplätzen werden“, kritisiert Bitschi.

Der FPÖ-Sicherheitssprecher fordert daher klare Konsequenzen. „Kriminelle Ausländer haben in unserem Land nichts verloren und müssen unverzüglich dorthin zurückgebracht werden, wo sie hergekommen sind. Vorarlberg darf kein Tummelplatz für ausländische Drogendealer werden“,  gibt Christof Bitschi unmissverständlich zu verstehen.

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