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08. Dezember 2021

Bitschi: Spaltung der Gesellschaft wird von Türkis-Grün weitergetrieben!

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi spricht sich für die Öffnung mit den notwendigen Schutzmaßnahmen für alle Menschen im Land aus – „brauchen Zusammenhalt statt Spaltung“!

Die Tatsache, dass die Bundesregierung den Lockdown in Vorarlberg nur für die Geimpften beendet und ungeimpfte Menschen weiter „von weiten Teilen des gesellschaftlichen Lebens ausgesperrt werden“, sorgt für Kritik von FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi. „Es ist zwar positiv, dass der Lockdown in Vorarlberg für viele Menschen und fast alle Wirtschaftsbereiche beendet wird. Wir sprechen uns jedoch für die Öffnung mit den notwendigen Schutzmaßnahmen für alle Vorarlbergerinnen und Vorarlberger aus. Gerade in einer Krise brauchen wir eine Politik, die den Zusammenhalt der Gesellschaft fördert, das schafft man aber nicht mit Maßnahmen, die immer weiter spalten“, so Bitschi. Große Teile der Bevölkerung hätten das längst erkannt, „die türkis-grüne Regierung offensichtlich nicht“.

"Nicht weiter Menschen gegeneinander aufhetzen, sondern endlich ein funktionierendes Corona-Management sicherstellen"

Bitschi appelliert deshalb heute sowohl an die Bundes- als auch an die Landesregierung, „mit ihrer Politik der Spaltung nicht weiter die Menschen im Land gegeneinander aufzuhetzen, sondern stattdessen endlich das zu tun, was deren Aufgabe ist, nämlich endlich ein funktionierendes Corona-Management sicherzustellen“. Das beginne mit der Schaffung einer ordentlichen Testinfrastruktur, gehe weiter über den Aufbau ausreichender Kapazitäten für ein funktionierendes Contact Tracing, der Fokussierung des Schutzes auf die besonders bedrohten Risikogruppen und reiche bis hin zu „längst notwendigen Verbesserungen unseren Gesundheitssystems“. Denn für Bitschi ist klar: „Man kann nicht massive grund- und freiheitsbeschränkende Maßnahmen gegen einen Teil der Bevölkerung bis hin zu einer Impfplicht verordnen, nur weil die Politik auch nach fast zwei Jahren nicht imstande ist, funktionierende Schutzmaßnahmen, sicherzustellen“, stellt Bitschi klar.

Lockdown für ungeimpfte Menschen bedeutet Umsatzverluste für viele Betriebe

Die Verlängerung des Lockdowns für ungeimpfte Menschen bringe zudem für viele Wirtschaftsbereiche – etwa für den Einzelhandel, die Gastronomie und den Tourismus schmerzliche Umsatzverluste. „Dass die Schutzkonzepte gerade in diesen Bereichen ausgezeichnet funktionieren, beweist die Tatsache, dass es sowohl in der Gastronomie und im Tourismus, aber auch im Handel zu keinen nennenswerten Clustern gekommen ist – und das auch schon vor dem Lockdown für Ungeimpfte“, zweifelt Bitschi an der Wirksamkeit des Lockdowns für ungeimpfte Menschen, weil auch dessen Einhaltung in der Realität „in vielen Bereichen gar nicht kontrollierbar ist“.

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