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04. August 2017

Bitschi: Negative Kriminalitätsentwicklung entlarvt Untätigkeit der Landesregierung!

FPÖ-Sicherheitssprecher: "Stärkung der Polizei ist längst überfällig"

„Die entgegen dem Bundestrend negative Entwicklung der Kriminalität in Vorarlberg entlarvt schonungslos die Untätigkeit der Landesregierung in Sicherheitsfragen. Während sich Landeshauptmann Wallner und Sicherheitslandesrat Schwärzler in Schönrederei und Ankündigungen verlieren, steigen im Land die angezeigten Delikte“, so die Reaktion des FPÖ-Sicherheitssprechers, LAbg. Christof Bitschi, auf die vorliegenden Halbjahres-Zahlen der Kriminalstatistik 2017.

„Steigende Kriminalität, zunehmendes Unsicherheitsgefühl innerhalb der Bevölkerung und latente Personalengpässe bei der Polizei – das ist die Bilanz der Sicherheitspolitik der Vorarlberger Landesregierung. Die leeren Versprechungen, wie die  Ende des Jahres 2015 versprochenen 200 zusätzlichen Polizisten, finden nun ihren Niederschlag in der negativen Kriminalitätsstatistik. Ich erwarte mir, dass die Landesregierung endlich Taten setzt, anstatt permanent nur Ankündigungspolitik zu betreiben und Beruhigungspillen zu verteilen“, so Bitschi.

Neben einer personellen Stärkung der Exekutive fordert der FPÖ-Sicherheitssprecher weitere Maßnahmen zur umfassenden Unterstützung der Vorarlberger Polizei. „In einem FPÖ-Landtagsantrag haben wir u.a. die Aufstockung der Bezahlung während der Ausbildungszeit, eine Unterstützung der Landespolizeidirektion Vorarlberg mit einer Imagekampagne bei der Anwerbung von Polizeischülern sowie die Erhöhung der Ausbildungskapazitäten der Polizeischule gefordert. Im Herbst wird sich im Landtag zeigen, wie ernst die Landesregierung die Sicherheit im Land nimmt und ob man endlich bereit ist, wirksame Maßnahmen zu setzen“, betont der FPÖ-Sicherheitssprecher abschließend.

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