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05. Juli 2021

Bitschi nach Mord an Leonie (13): „Endlich unsere Bevölkerung schützen, statt kriminelle Asylanten“

Vorarlberger Freiheitliche fordern Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Abwehr und Verhinderung von Gewalttaten durch Asylwerber und Asylberechtigte

Nach dem brutalen Mord an einem 13-jährigen Mädchen mutmaßlich durch zwei afghanische Asylwerber fordert FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi die Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Abwehr und zur Verhinderung von Gewalttaten durch Asylwerber und Asylberechtigte.

Wie jetzt bekannt geworden ist, handelt es sich bei den afghanischen Tatverdächtigen zum einen um einen Asylwerber und zum anderen um einen subsidiär Schutzberechtigten, der bereits mehrere Straftaten bei uns im Land begangen hat.

Für Bitschi ist klar: „Es darf nicht länger zugeschaut werden, wie Asylwerber unter dem Deckmantel der Schutzbedürftigkeit nach Österreich kommen, hier straffällig werden und unsere Bevölkerung dadurch zum Opfer wird“, so Bitschi. Die Vorarlberger Freiheitlichen fordern deshalb die unverzügliche Umsetzung folgender Maßnahmen zum Schutz der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger:

1. Sofortiger Abbruch des Asylverfahrens straffälliger Asylwerber und sofortige Außerlandesbringung

2. Aberkennung des Asylstatus und sonstiger Schutztitel straffällig gewordener Fremder und sofortige Außerlandesbringung

3. Einführung der Sicherungshaft für gefährliche Asylwerber

Landesobmann Christof Bitschi kündigt eine entsprechende Landtagsinitiative an. „Die schwarz-grüne Regierung muss endlich handeln und unsere Bevölkerung schützen, statt kriminelle Asylanten!“

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