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22. Jänner 2020

Bitschi mit NEIN zu Kurz-Plan: „Keine zusätzlichen Asylberechtigten nach Vorarlberg“

FPÖ-Landesobmann erteilt Vorhaben von Bundeskanzler Kurz zur Verteilung arbeitsloser Asylberechtigter aus dem Osten in die westlichen Bundesländer eine klare Absage.

Auf klare Ablehnung stößt bei FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi das Vorhaben von ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz, arbeitslose Asylberechtigte auf die westlichen Bundesländer Österreichs zu verteilen. „Wir brauchen für unsere Betriebe in Vorarlberg qualifizierte Fachkräfte. Was wir nicht brauchen sind zusätzliche Asylberechtigte aus dem Osten, die am Ende dann wieder die Vorarlberger Mindestsicherung kassieren. Zudem haben wir in Vorarlberg selbst viele Asylberechtigte, die keiner Arbeit nachgehen“, stellt Bitschi klar.

Er fordert ÖVP-Bundeskanzler Kurz auf, diese Planspiele zulasten Vorarlbergs umgehend zu beenden und sieht auch Landeshauptmann Markus Wallner in der Pflicht. „Wenn uns der Herr Bundeskanzler zusätzliche Asylberechtigte nach Vorarlberg schicken will, dann erwarte ich, dass auch der Herr Landeshauptmann diesen Belastungsplänen aus Wien eine klare Absage erteilt“, spricht der FPÖ-Landesobmann Klartext.

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