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14. November 2021

Bitschi: „Lockdown für ungeimpfte Menschen ist ultimative Spaltung der Gesellschaft“

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Viele Vorarlbergerinnen und Vorarlberger haben überhaupt kein Verständnis dafür, dass Landeshauptmann Wallner diese Politik der Spaltung unterstützt“

Der heute von der Bundesregierung nach Abstimmung mit den Landeshauptleuten verkündete Lockdown für ungeimpfte Menschen wird vom Vorarlberger FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi ganz klar abgelehnt. „Der jetzt verhängte Lockdown für ungeimpfte Menschen ist die ultimative Spaltung der Gesellschaft“, so Bitschi. Er hat im Vorfeld der Gespräche zwischen den Landeshauptleuten und der Bundesregierung Landeshauptmann Wallner aufgefordert, sicherzustellen, „dass es keinen Lockdown in Vorarlberg geben darf - und zwar für niemanden, unabhängig von irgendeinem Impfstatus“.

Für Bitschi steht fest: „Diese Politik der Spaltung schadet unserer Gesellschaft und unserem Land ganz massiv. Türkis-Grün macht diese diskriminierende Sündenbockpolitik in Wahrheit einzig und allein, um von der eigenen Unfähigkeit und der eigenen Chaos-Politik abzulenken. Spätestens mit dem jetzigen Lockdown für ungeimpfte Menschen ist Türkis-Grün jetzt aber endgültig zu weit gegangen. Der Bogen ist jetzt endgültig überspannt. Diese Politik der Spaltung will die Mehrheit der Menschen nicht, weil sie falsch ist.“

Auch die Tatsache, dass Landeshauptmann Wallner den Lockdown für ungeimpfte Menschen unterstützt, stößt beim FPÖ-Landesobmann auf Kritik. „Viele Vorarlbergerinnen und Vorarlberger haben überhaupt kein Verständnis dafür, dass Landeshauptmann Wallner diese Politik der Spaltung unterstützt und da verstehe ich auch, dass der Unmut und die Unzufriedenheit bei den Menschen immer größer wird und mittlerweile bei der breiten Bevölkerung vorherrscht.“

Bitschi verweist auch auf die praktische Undurchführbarkeit der angekündigten Maßnahmen. „Der Lockdown ist in Wahrheit in weiten Teilen des Lebens überhaupt nicht kontrollierbar. Er ist eine reine Schikane für die Betroffenen und wird auch erneut viele Betriebe im Land vor große Probleme stellen, wenn von einem Tag auf den anderen 20, 30 oder 40 Prozent der Kunden fehlen, weil sie nicht mehr in die Geschäfte kommen dürfen.“

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