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12. Juli 2017

Bitschi fordert sofortige Abschiebung des drogendealenden Afghanen

FPÖ-Sicherheitssprecher: "Wer Gastrecht kriminell verletzt, hat keinen Platz in Vorarlberg"

Die sofortige Abschiebung des am Landesgericht Feldkirch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und Straßendealerei zu einer bedingten, nicht zu verbüßenden (!!!) Haftstrafe von vier Monaten verurteilten Afghanen fordert der freiheitliche Sicherheitssprecher Christof Bitschi: „Es ist absolut inakzeptabel, wenn sich einschlägig vorbestrafte ‚Flüchtlinge’ der Polizei widersetzen und drogendealend durchs Land ziehen. Hier bleibt kein Platz für falsch verstandene Toleranz.“

„Es ist ganz offensichtlich, dass der junge Afghane seine kriminelle Vergangenheit aus seinem Heimatland direkt nach Vorarlberg ‚importiert‘ hat. Erneut zeigt sich, dass die Politik der offenen Türen nicht die versprochenen Facharbeiter, sondern leider auch Kriminelle ins Land gespült hat. Die Willkommenspolitik der letzten Jahre ist mit dafür verantwortlich, dass sich mehr und mehr Einheimische unsicher fühlen. Hier hat sowohl die Bundes- als auch die Landesregierung auf breiter Front versagt“, kritisiert Bitschi.

„Wer in dem Land, in dem er angibt Schutz zu suchen, kriminell wird, hat sein Gastrecht verwirkt. Die konsequente Abschiebung krimineller ‚Flüchtlinge‘ muss endlich auch umgesetzt und nicht nur in ‚Kurz‘-Mitteilungen großartig angekündigt werden“, betont der FPÖ-Sicherheitssprecher.

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