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21. August 2018

Bitschi fordert Lösung für Kinderonkologie im Land

FPÖ-Landesparteiobmann zeigt nach Treffen mit Gesundheitsministerin Hartinger-Klein Möglichkeit zum Erhalt der kinderonkologischen Behandlung im Land auf.

Bewegung könnte in die Diskussion rund um die Kinderonkologie in Dornbirn kommen. Wie FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi nach einem Gespräch mit Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein ankündigt, bestehe die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus St. Gallen die kinderonkologische Behandlung in Dornbirn zu erhalten. „Die Lösung sieht vor, dass Ärzte aus St. Gallen die ärztliche Betreuung der betroffenen Kinder am Krankenhaus Dornbirn sicherstellen, solange in Dornbirn kein geeignetes Personal dafür zur Verfügung steht“, erklärt Bitschi.

Der FPÖ-Landesobmann fordert die schwarz-grüne Landesregierung auf, nun endlich zu handeln und eine entsprechende Lösung in die Wege zu leiten. „Die Landesregierung muss ihre Politik der faulen Ausreden beenden. Seit Monaten werden die betroffenen Eltern und Kinder in Wahrheit einfach im Regen stehen gelassen“, versteht Bitschi die Verzweiflung und Empörung der Familien. Er verlangt von Landeshauptmann Wallner und Gesundheitslandesrat Bernhard jetzt endlich Taten statt leerer Worte. „Eine Lösung für den Erhalt der ärztlichen Betreuung im Land ist machbar. Aber die verantwortlichen Politiker müssen diese Lösung auch wirklich wollen und nicht jeden Tag neue Ausreden erfinden, wieso etwas nicht geht“, stellt Bitschi abschließend klar.

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