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13. November 2021

Bitschi: „Es darf in Vorarlberg keinen Lockdown geben. Für niemanden.“

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Ich fordere Landeshauptmann Wallner auf, bei den Gesprächen in Wien ohne Wenn und Aber sicherzustellen, dass es bei uns in Vorarlberg keinen Lockdown geben wird. Und zwar für niemanden.“

„Die türkis-grüne Chaosregierung ist am Ende und muss jetzt den Menschen ihr Scheitern offen eingestehen.“ So reagiert FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi auf unterschiedliche Ankündigungen türkis-grüner Regierungspolitiker, wonach es zu einem Lockdown für Geimpfte oder zu einem generellen Lockdown für alle kommen soll.

„Wird neuerlich ein Lockdown verordnet, brechen die türkis-grünen Politiker auch noch ihr letztes Versprechen, das sie Menschen gegeben haben“, erinnert Bitschi an unzählige entsprechende Aussagen angefangen von Alt-Bundeskanzler Kurz.

Für den FPÖ-Landesobmann ist völlig klar: „Es darf keinen Lockdown geben. Für niemanden. Die Menschen dürfen nicht immer noch mehr bestraft werden für die Unfähigkeit und die Chaos-Politik der türkis-grünen Regierung, die bereits durch die bisherigen Lockdowns einen viel zu großen Schaden für alle Betroffenen angerichtet hat.“

Wallner muss sicherstellen: Kein Lockdown für Vorarlberg. Und zwar für niemanden.

Der Vorarlberger FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi fordert deshalb von Landeshauptmann Wallner, „dass er bei den Gesprächen in Wien ohne Wenn und Aber sicherstellt, dass es bei uns in Vorarlberg keinen Lockdown geben wird. Und zwar für niemanden, unabhängig von irgendeinem Impfstatus!“

Denn für Bitschi steht fest: „Mit der diskriminierenden Sündenbockpolitik, die in Wahrheit nur von der Unfähigkeit und der eigenen Chaos-Politik der türkis-grünen Regierung ablenken soll, muss endlich Schluss sein! Was wir brauchen, um diese Situation endlich zu meistern, sind nicht Zwang, Ausgrenzung und die Spaltung der Gesellschaft, sondern was wir brauchen ist vielmehr eine Stärkung des Zusammenhalts!“

Klare Ablehnung einer Impfpflicht

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi bekräftigt heute auch erneut seine klare Ablehnung einer Impfpflicht. „Die Einführung einer Impfpflicht im Gesundheitsbereich ist angesichts des akuten Personalmangels in Wahrheit ein gefährliches Vorhaben. Jeder weiß: Wir brauchen im Gesundheitsbereich nicht weniger, sondern mehr Personal und können es uns nicht leisten, noch weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verlieren.

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