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18. Februar 2021

Bitschi erteilt verschärfter Maskenpflicht im Freien eine klare Absage!

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Die Landesregierung muss die Aufforderung des Bundes nach einer verschärften Maskenpflicht im Freien ablehnen“

Wie aus einem aktuellen Schreiben des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hervorgeht, werden die Bundesländer aufgefordert, eine FFP2-Maskenpflicht im Freien zu verordnen. Diese soll an stark frequentierten öffentlichen Orten im Freien gelten und entsprechend kontrolliert werden. Für FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi ist diese Verschärfung völlig unverhältnismäßig. Bitschi erteilt diesem Vorhaben deshalb eine klare Absage. „Eine weitere Verschärfung der Maßnahmen und Vorgaben der schwarz-grünen Bundesregierung ist aktuell durch nichts gerechtfertigt“, stellt Bitschi klar.

Von der Verschärfung der Maskenpflicht sollen laut Schreiben des Ministeriums vor allem die Stadtzentren erfasst werden. Wörtlich heißt es dort: „Dabei sollen insbesondere Einkaufsstraßen mit hoher Frequenz und entsprechende Gebiete in Stadtzentren von der FFP2-Maskenpflicht im Freien erfasst sein.“ Das würde, laut Bitschi, dazu führen, dass in unseren Innenstädten etwa in Bregenz, Dornbirn und Feldkirch bald eine generelle Maskenpflicht – unabhängig von der schon geltenden 2-Meter-Abstand-Regel - im Freien gelte. „Wir Freiheitliche lehnen eine derartige Regelung ab und fordern die Landesregierung auf, dies ebenfalls zu tun. Diese ständigen neuen Unsinnigkeiten aus Wien, dürfen nicht immer einfach abgenickt und widerspruchslos umgesetzt werden“, so Bitschi.

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