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11. Jänner 2022

Bitschi: Die Impfpflicht muss endlich vom Tisch!

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Schluss mit der Politik der Spaltung – auch Dauer-Lockdown für ungeimpfte Menschen beenden“

Während Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) heute angekündigt hat, am Inkrafttreten der Covid-19-Impfpflicht am 1. Februar festhalten zu wollen, spricht sich FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi einmal mehr gegen die Einführung der Impfpflicht aus. „Anstatt die unselige Sündenbockpolitik gegen ungeimpfte Menschen endlich zu beenden, setzt der neue Bundeskanzler die falsche schwarz-grüne Politik der Spaltung der Gesellschaft und der Angst- und Panikmache offenbar nahtlos fort“, hält Bitschi, der betont, „absolut kein Impfgegner zu sein“, fest. Zudem fordert Bitschi die „Beendigung des Dauer-Lockdowns für ungeimpfte Menschen“.

Der FPÖ-Landesobmann tritt weiterhin für die Freiwilligkeit bei der Impfung ein: „Die Impfpflicht muss endlich vom Tisch! Jeder muss frei entscheiden dürfen, ob er sich impfen lassen möchte oder nicht.“ Bestätigt sieht sich Bitschi in seiner Haltung auch durch immer mehr Stimmen, die eine Impfpflicht mittlerweile sehr kritisch beurteilen. Nicht nur immer mehr Politikerinnen und Politiker aller Parteien würden sich gegen die Einführung der Impfpflicht am 1. Februar aussprechen, sondern etwa auch der Epidemiologe Gerald Gartlehner habe von der Regierung ein „Überdenken der Impfpflicht“ gefordert.

Bitschi fordert deshalb die Bundesregierung und Landeshauptmann Wallner (ÖVP) auf, sowohl von der Einführung der Impfpflicht abzurücken. „Es ist höchste Zeit, diesen falschen Weg zu verlassen und sich nicht weiter mit einer scheinbaren Lösung zu ’verzetteln’, die am Ende gesamtgesellschaftlich mehr Probleme als Vorteile bringt.“ Von Landeshauptmann Wallner verlangt Bitschi, sich „ein Beispiel an seinem Landeshauptmann-Kollegen Doskozil zu nehmen“. Auch der burgenländische Landeshauptmann hat sich zuletzt offen gegen die Impfpflicht ausgesprochen.

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