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29. April 2020

Bitschi: Deutsche Grenze zum Kleinwalsertal unverzüglich öffnen!

FPÖ-Landesobmann: „Ohne rasche Grenzöffnung kann das Tal wirtschaftlich nicht überleben“

Das Kleinwalsertal leidet aufgrund seiner geographisch einzigartigen Lage ganz besonders unter der Schließung der deutschen Grenze. FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi fordert deshalb die unverzügliche Öffnung der deutschen Grenze zum Kleinwalsertal. „Seit Wochen ist jetzt das Kleinwalsertal praktisch von der Außenwelt abgeschnitten. Das hat gravierende Auswirkungen. Ohne rasche Grenzöffnung kann das Tal wirtschaftlich nicht überleben“, betont Bitschi.

Der FPÖ-Landesobmann richtet einen diesbezüglichen Appell an die Bundesregierung und fordert auch die Landesregierung auf, sich für eine deutsch-österreichische Lösung dieser Grenzproblematik einzusetzen. „Die Kleinwalsertaler dürfen nicht im Regen stehen gelassen werden. Da ist auch der Herr Landeshauptmann und die schwarz-grüne Landesregierung in der Pflicht und aufgefordert, sich mit aller Kraft für das Kleinwalsertal einzusetzen. Es darf nicht einfach zugeschaut werden, wie ein ganzes Tal und die Einwohner wirtschaftlich ruiniert werden“, spricht Bitschi Klartext.

„Da das Kleinwalsertal aufgrund seiner exponierten Lage zum Wirtschaftsgebiet der Bundesrepublik Deutschland gehört, muss diese Tatsache auch hinsichtlich der Grenzsituation berücksichtigt werden. Zahlreiche Betriebe leben von der unmittelbaren Nachbarschaft zum Allgäu. Es ist daher dringend notwendig, dieses auf dem Papier bereits verankerte Wirtschaftsgebiet wieder grenzfrei zu machen“, so Bitschi.

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