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21. Juni 2022

Bitschi: „Der Mittelstand wird von Schwarz-Grün weiterhin eiskalt im Stich gelassen!“

FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi: „Dieses ’Minimundus-Paket’ der Landesregierung wird nicht die notwendige Entlastung für die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger bringen. Die wenigen Maßnahmen, die jetzt von Schwarz-Grün angekündigt werden, kommen viel zu spät und sind nicht ausreichend, um die Menschen im notwendigen Ausmaß von der massiven Teuerungswelle zu entlasten“

„Dieses ’Minimundus-Paket’ der Landesregierung wird nicht die notwendige Entlastung für die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger bringen!“ So reagiert FPÖ-Landesobmann Christof Bitschi auf das von der schwarz-grünen Landesregierung heute angekündigte Entlastungspaket, das für Bitschi vielmehr einer „politischen Bankrotterklärung der schwarz-grünen Landesregierung gleichkommt“. Vor allem der breite Mittelstand gehe völlig leer aus und werde von Schwarz-Grün weiterhin eiskalt im Stich gelassen.

„Die wenigen Maßnahmen, die jetzt von Schwarz-Grün angekündigt werden, kommen zum einen viel zu spät und sind zum anderen nicht ausreichend, um die Menschen im notwendigen Ausmaß von der massiven Teuerungswelle zu entlasten“, zeigt der FPÖ-Landesobmann auf. So seien etwa, laut Bitschi, die Anpassungen der Wohnbeihilfe, des Familienzuschusses und des Heizkostenzuschusses auch ohne Teuerungsexplosion längst überfällig gewesen.

„Die Landesregierung ist in Wahrheit seit Jahren säumig, wenn es darum geht, diese Leistungen für die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger entsprechend zu erhöhen und auszubauen, wie wir Freiheitliche dies seit Langem einfordern.“

Kritisch sieht Bitschi weiters, dass von der geplanten Erhöhung der Sozialhilfe zum überwiegenden Teil Nicht-Österreicher profitieren werden. „Gerade in der jetzigen Situation wäre es Aufgabe der Landespolitiker, zuerst auf die eigene Bevölkerung zu schauen und notwendige Entlastungsschritte in erster Linie zielgerichtet für die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger zu setzen“, stellt Bitschi klar.

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